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Sperrung der Behlertstraße+++Schiff zerbricht in der Mitte+++Romane aus Potsdam

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!
Es gibt Momente, in denen bin ich sehr froh, keine Autofahrerin zu sein und nicht akribisch genau wissen zu müssen, welche Straße in Potsdam schon wieder gesperrt ist. Mit dem Fahrrad lässt es sich oft leichter irgendwo vorbeischlängeln.
So auch im Fall der Behlertstraße, die seit Donnerstag nun für eineinhalb Jahre wegen Sanierungsarbeiten gesperrt sein wird: Aus der Innenstadt in Richtung Humboldtbrücke gilt nämlich trotz der Baustelle die für Radfahrer übliche Route. Denn für sie ist die Gutenbergstraße anders als für Autofahrer keine Sackgasse.
Welche Umleitungen nun vor allem für Autofahrer, aber auch für Radler gelten, hat mein Kollege Peter Degener hier für Sie aufgeschrieben - und es auch noch gefilmt. Und ob die vorgegebenen Strecken sich auch in der Praxis bewähren, haben außerdem meine Kolleginnen Saskia Kirf und Nadine Fabian getestet. Ihren Bericht lesen Sie hier.
Aber auch Tram-Nutzerinnen wie ich müssen am Wochenende achtsam sein: Am 17. und 18. Juli ist wegen der Bauarbeiten an der Langen Brücke die zentrale Achse des Tramverkehrs unterbrochen. Es fahren aber Ersatzbusse. Alle wichtigen Infos dazu lesen Sie hier.
Auch im Schiffsverkehr lief diese Woche nicht alles wie geplant: Auf dem Sacrow-Paretzer-Kanal dicht beim Fahrländer Sees ist am Donnerstag ein Schubschiff in Seenot geraten und in der Mitte durchgebrochen. Wie das passiert ist und wie es nun weitergeht, hat mein Kollege Rainer Schüler hier für Sie aufgeschrieben.
Und noch eine schlechte Nachricht: Der Kleingarten-Standort Angergrund in Potsdam ist wieder in Gefahr, weil das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einer Beschwerde des Investors Tamax gegen die Veränderungssperre der Stadt Recht gegeben hat. Wie es nun vor Ort weitergeht, lesen Sie hier.
Aber seien Sie beruhigt: Auch heute entlasse ich Sie mit einer aufregenden Kultur-Nachricht in den restlichen Newsletter: Nächste Woche findet die 50. Ausgabe des Studierenden-Filmfestivals “Sehsüchte” der Filmuniversität Babelsberg statt und das Programm steht nun fest. 107 Filme aus mehr als 30 Ländern können Sie sich entweder analog in sechs Spielstätten der Stadt ansehen oder - zumindest zum großen Teil - zu Hause streamen.
In ein paar Kurzfilme durfte ich bereits vorab reingucken und möchte Ihnen schon mal den Kurz-Dokumentarfilm „A Letter from Raqqa“ sowie den Kurz-Animationsfilm „Migrants“ ans Herz legen. Die wichtigsten Fakten zum Festival habe ich hier für Sie aufgeschrieben.
Mehr Kulturtipps, genauer gesagt Literaturtipps made in Potsdam finden Sie weiter unten im Newsletter: Sowohl Marikka Pfeiffer als auch John von Düffel haben nämlich neue Bücher geschrieben. Darüber hinaus erwartet Sie das Desaster um die Luca-App, eine spannende Studie zu Skoliose und ein kühlender kulinarischer Tipp.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Bleiben Sie gesund und seien Sie herzlich gegrüßt,
Sarah Kugler
Redakteurin der Lokalredaktion
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik - oder wollen uns auf Ihr Boot einladen? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Mit der Luca-App registrieren sich zu Beispiel Gaststätten-Besucher für die Corona-Kontaktverfolgung. Foto: Julius Frick
Mit der Luca-App registrieren sich zu Beispiel Gaststätten-Besucher für die Corona-Kontaktverfolgung. Foto: Julius Frick
Was für ein Reinfall: Für knapp eine Million Euro hat das Land Brandenburg im März die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung eingekauft – doch Potsdams Verwaltung nutzt sie kaum. Wie die Stadt auf Anfrage mitteilt, „haben die Erfahrungen des Gesundheitsamtes gezeigt, dass der telefonische Kontakt und das direkte Gespräch mit den Betroffenen am wertvollsten sind und am besten funktionieren“. Der telefonische Kontakt sei „deutlich effizienter und zielführender“ als ausgefüllte Zettel zur Kontaktnachverfolgung oder die Datenabfrage via App.
Oder, andersherum: „Aus Sicht des Gesundheitsamtes sind die Apps bei der Kontaktnachverfolgung nur in bestimmten Einzelfällen sinnvoll und stellen bislang insgesamt nur einen untergeordneten Nutzen bei der Kontaktnachverfolgung dar.“ Warum das so ist, hat MAZ-Kollegin Saskia Kirf für sie herausgefunden.
Ihren Kommentar, in dem sie ausführt, dass man das für die App ausgegebene Geld wohl besser zur Pandemiebekämpfung in den Schulen hätte nutzen können, lesen Sie außerdem hier.
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Die Corona-Lage

Potsdam verzeichnete am Donnerstag einen neuen Corona-Fall. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 5,0. Am Vortag betrug sie noch 4,4. Seit Beginn der Pandemie wurden in Potsdam damit 7.119 Menschen positiv auf Corona getestet.
Allerdings beherrscht die Delta-Variante des Coronavirus auch in der Region Potsdam das Infektionsgeschehen. Wie das Klinikum „Ernst von Bergmann“ auf MAZ-Anfrage mitteilt, sind von zehn der in der vergangenen Woche untersuchten positiven Coronatests sechs auf die zuerst in Indien beobachtete Mutation des Virus zurückzuführen. Alles Wissenswerte dazu hat meine Kollegin Saskia Kirf hier für Sie aufgeschrieben.
Es gibt aber auch beruhigende Nachrichten: In Potsdam sind noch Impftermine frei, wie das Klinikum „Ernst von Bergmann“ (EvB) am mitteilte. An der Impfstelle des EvB stehen aktuell noch freie Impftermine für den 20., 21. und 22. Juli zur Verfügung, wie Sie diese buchen können, lesen Sie hier.
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Die besondere Geschichte

Der Sport- und Gesundheitswissenschaftler Silas Dech hat für jedes Kind und für jeden Rücken ein Trainingsprogramm entworfen und betreut die Probanden – hier leitet er Janne (13) bei einer Übung an. Foto: Oberlinhaus/Manja Johannsen
Der Sport- und Gesundheitswissenschaftler Silas Dech hat für jedes Kind und für jeden Rücken ein Trainingsprogramm entworfen und betreut die Probanden – hier leitet er Janne (13) bei einer Übung an. Foto: Oberlinhaus/Manja Johannsen
Immer nur Physiotherapie ist langweilig? Dann aufgepasst! Die Uni Potsdam und die Oberlinklinik erforschen, ob das Klettern bei verkrümmter Wirbelsäule hilft. Ziel ist es herauszufinden, welchen Einfluss das Klettern auf die Beweglichkeit, auf Form und Stabilität der Wirbelsäule von Kindern und Jugendlichen mit Skoliose hat – ob es sich als Therapie eignet. „Das gibt’s nur hier“, sagt der Orthopäde Tom Hellriegel. „Wir sind auf Neuland.“
Für die Studie suchen die Uni Potsdam und die Oberlinklinik fünf weitere Kinder und Jugendliche mit einer Skoliose aus Potsdam und Umgebung. Wer mitmachen möchte, sollte zwischen zehn und 16 Jahre alt sein. Die Skoliose sollte relativ frisch diagnostiziert und nicht schon mit einem Korsett, einer langen Physiotherapie oder anderen Dingen vorbehandelt sein.
Wie die Thearapie in der Praxis funktioniert und wo sich Betroffene bewerben können, hat meine Kollegin Nadine Fabian hier für Sie aufgeschrieben.
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Der kulinarische Tipp

Aus Saft wird Eis am Stiel. Foto: Peter Degener
Aus Saft wird Eis am Stiel. Foto: Peter Degener
Wer kann im Sommer schon „Nein“ sagen, wenn ihm ein Eis angeboten wird. Im Büro gibt es immer mal wieder Tage, wo die Chefin oder ein Kollege eine Runde ausgeben. Sei es wegen des letzten Arbeitstags vor dem Urlaub oder weil es einfach verdammt heiß ist. Da kann man sich ärgern, wenn man zu viel im Homeoffice sitzt. 
Nichts ist einfacher, als immer einen Eisvorrat im Tiefkühler zu haben. Aber wollen Sie Abwechslung? Ich habe jetzt mein eigenes Eis am Stiel gemacht. Die Zutaten: Ein leckerer Direktsaft, eine leere Eiswürfelform und Bastelstäbchen aus Holz. Vielleicht erinnern Sie sich, dass ich hier kürzlich schon „Kuchen am Stiel“ präsentiert habe? Ich hab jedenfalls noch genug Bastelstäbchen und deshalb experimentiert. Wichtig ist, dass Sie eine Eiswürfelform mit möglichst großen Fächern parat haben – so eine, wo ein oder zwei Würfel gleich das Longdrink-Glas füllen, ist genau richtig. Nur dann kippen die Bastelstäbchen auch nicht heraus, bis der Saft gefroren ist. Und nur dann können Sie Calippo und Flutschfinger auch Konkurrenz machen.
Tipp: Peter Degener
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Unsere Buchtipps der Woche

Zwei Neuerscheinungen aus Potsdam: "Grimmskrams. Die vierzehnte Fee" und "Die wütenden und die Schuldigen". Foto: Sarah Kugler
Zwei Neuerscheinungen aus Potsdam: "Grimmskrams. Die vierzehnte Fee" und "Die wütenden und die Schuldigen". Foto: Sarah Kugler
In dieser Woche sind gleich zwei Bücher von einer Potsdamer Autorin und einem Potsdamer Autor erschienen: Zum einen der zweite Band der märchenhaften “Grimmskrams”-Reihe von Marikka Pfeiffer, den sie gemeinsam mit Kollegin Miriam Mann geschrieben hat. Bereits im ersten Buch „Ein Klonk um Mitternacht“ wurden die Märchenkenntnisse der beiden Protagonisten Milli und Tom getestet: Aus einer geheimnisvollen Kiste sind lauter Gegenstände aus Märchen entflohen, die sie wieder einsammeln müssen. Doch das klappt nur, wenn sie auch die jeweilige Funktion kennen. 
Im neuen Buch “Die vierzehnte Fee” fällt plötzlich der Schuldirektor in einen mysteriösen Schlaf und an der Schulwand wachsen Rosenranken mit scharfen Dornen empor. Sie erraten es vielleicht: Milli und Tom haben es mit einem waschechten Dornröschenfluch zu tun, der gar nicht so leicht zu brechen ist.
Eine Fee könnte helfen. Doch ist die Rosenfee, die bereits im ersten Band auftauchte, auch die richtige? Ist sie die 14. Fee? Aber gab es bei Dornröschen nicht nur 13? Und was hat es mit der geheimnisvollen Frau auf sich, die immer um den Grimm-Tower herumschleicht? Fragen über Fragen, die gelöst werden wollen - sowohl von Milli und Tom als auch von den Lesenden.
Was mir besonders gefallen hat: Obwohl ich Grimms Märchen wirklich gut kenne, konnte auch ich das Rätsel um den magischen Silberstift, der eventuell gar kein Stift ist, nicht lösen und musste meine Märchenkenntnisse auffrischen. Lange Rede kurzer Sinn: “Grimmskrams. Die vierzehnte Fee” ist eine zauberhafte Buchempfehlung für alle Lesenden ab 9 Jahren oder alle, die magische Abenteuer mögen.
Eine ganz andere Art von Magie hat John von Düffel mit seinem neue Roman “Die Wütenden und die Schuldigen” kreiert, der ganz frisch am heutigen Freitag erscheint. Er erzählt nämlich über Corona ohne ein Corona-Roman zu sein. Viel zu subtil sind die Begleiterscheinungen der Pandemie eingearbeitet, viel zu kunstvoll verwebt John von Düffel Themen wie Fehlkommunikation, Leerstellen, die Menschen hinterlassen, und die Wut, die sie verursachen.
Die Geschichte: Das Familienoberhaupt Richard ist schwer krank, er weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Um seine Schmerzen zu lindern, fährt seine Enkelin Selma mit einer Palliativärztin zu ihm. Ihre Mutter Maria, eine Anästhesistin der Charité, muss derweil in Quarantäne, verwickelt sich aber in Gespräche mit einem Rabbi, der eine Wohnung über ihr wohnt. Ob sie ihren Vater noch einmal lebend wieder sehen wird, weiß sie nicht. Während Tochter Selma versucht, die Familie trotz allem miteinander in Verbindung zu halten, verliert sich ihr Bruder Jakob immer mehr in seiner Verliebtheit gegenüber seiner Kunstprofessorin und findet Trost in Rauschmitteln
Und dann ist da noch Holger, Vater von Selma und Jakob, Ex-Mann von Maria, Sohn von Richard. Nach einem Suizidversuch, befindet er sich in der Klinik und ist die Leerstelle, die alle Familienmitglieder gemeinsam haben. Er ist es auch, der Schuld und Wut auslöst – in der Vergangenheit und der Gegenwart.
Warum sich das Lesen dieses Buches sehr lohnt, lesen Sie in der heutigen Printausgabe oder ab kurz nach 11 Uhr hier. Übrigens: Am Mittwoch, 21. Juli stellt John von Düffel seinen Roman um 20 Uhr in der Villa Quandt vor.
Buchtipps: Sarah Kugler
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Bilderrätsel: Wo ist das?

Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Die alte Kamera mit den charakteristischen Rollen und der ausgefalteten Sonnenblende gibt der nüchternen Fassade etwas Besonderes. Ringsum blüht es zudem, sodass der kleine würfelförmige Bau alles andere als langweilig ist. Es wäre auch zu schade drum, immerhin wurde das Haus vor wenigen Jahren quasi mitten auf der Hauptstraße errichtet. So fühlt es sich zum Glück nicht an. Entspannt ist dieser Ort, der eigens so geschaffen wurde, damit wirklich jeder dort einen Platz findet. Die Kamera auf der Fassade hat damit eigentlich nichts zu tun – sie steht allerdings für das Umfeld und einige große Namen aus der Filmstadt Potsdam.
Wenn Sie die Antwort kennen, schicken Sie uns bis zum Sonntag, 18. Juli , eine E-Mail mit dem Betreff “Bilderrätsel” an potsdam-newsletter@maz-online.de. Vergessen Sie Ihre Postadresse nicht, denn Sie können ein kleines Paket gewinnen.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Corona: Erstmals Infektionen mit Delta-Variante in Potsdam-Mittelmark
Nach schwerem Lkw-Unfall: A 10 zwischen Dreieck Nuthetal und Ludwigsfelde-West gesperrt
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Unsere Tipps fürs Wochenende

Frank Gaudlitz mit Jutta Götzmann im Potsdam Museum. Foto:Bernd Gartenschläger
Frank Gaudlitz mit Jutta Götzmann im Potsdam Museum. Foto:Bernd Gartenschläger
Am Sonntag endet die Ausstellung „Frank Gaudlitz. OST. SÜD. Fotografien 1986 – 2020“ im Potsdam-Museum. Bei einer Finissage von 12 bis 20 Uhr haben Besucherinnen und Besucher letztmalig die Chance, die Retrospektive des Potsdamer Fotografen anzusehen.
Um 14 und 16 Uhr findet jeweils eine Führung mit dem Künstler statt – Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung. Frank Gaudlitz gehört zu den wichtigsten deutschen Fotografen der Gegenwart. Mit einer retrospektiven Werkschau würdigt das Potsdam-Museum sein mehr als 30-jähriges fotografisches Schaffen. Kulturkollege Mathias Richter hat sich die Ausstellung angesehen, seinen Bericht darüber lesen Sie hier.
Ebenfalls zum letzten Mal öffnet am Wochenende Anett Münnichs Ausstellung „Spurensuche“ im Pomonatempel auf dem Pfingstberg. Die Berliner Künstlerin zeigt dort Werke, die wie Wolkenbilder sind: Das Motiv scheint auf den ersten Blick klar festzustehen, Bäume im Wind beispielsweise oder ein Säulengang mit einer Blättergirlande.
Doch lässt man den Blick eine Weile darauf verweilen, verwandelt sich das Bild. Plötzlich sind Feenwesen zu sehen oder kleine Drachen, die durch das Unterholz flitzen, märchenhafte Welten, die einen nicht so schnell wieder loslassen. Warum Sie die Ausstellung nicht verpassen sollten, habe ich hier für Sie aufgeschrieben.
Zu einer „Fabelhaften Lesung“ lädt außerdem der Kleinmachnower Kunstverein „Die Brücke“ am Sonntag, 18. Juli, um 15 Uhr hinter das Landarbeiterhaus ein. Vor der Waldkulisse unter freiem Himmel liest Annette Starfinger einige ihrer Erzählungen vor, Rainer Ehrt trägt Geschichten und Gedichte aus seinen Büchern vor. Auch am 25. Juli ist eine Lesung geplant.
Tipps: Sarah Kugler
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

Der Potsdamer Feinkost-Verkäufer Marcus Gude kommentiert für den MAZ-Newsletter “Potsdam ganz nah” jede Woche ein neues Thema. Heute spricht er über das Desaster in Bezug auf die Luca-App und fragt sich, wozu sie überhaupt entwickelt wurde. Außerdem liegt ihm noch ein Wohltätigkeits-Thema am Herzen.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 55
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 55
Video: Saskia Kirf
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