Profil anzeigen

Schnee-Räumdienst+++Neues vom Ex-GFZ-Chef+++Kampf gegen Airbnb

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,

seit gefühlten Ewigkeiten gibt es nur noch ein Thema: Corona, Corona und nochmal Corona. Doch nun, kurz vor dem nächsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern am Mittwoch, hat uns Journalisten der Himmel ein neues Thema beschert - und es seit Samstag in Potsdam ordentlich schneien lassen. Zum Glück ist das befürchtete große Schnee-Chaos ausgeblieben, für Trubel auf den Straßen sorgt das Wetter trotzdem - sodass wir uns entschieden haben, Sie in unserem Schnee-Blog über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Ich wiederum stelle mir beim Blick auf die verschneite Winterlandschaft da draußen vor allem eine Frage: Ist das nun Fluch oder Segen?
Heute morgen in aller Frühe war ich mir sicher: Es ist ein Fluch. Denn nachdem ich gestern Potsdams Straßenreinigungs- und Winterdienstsatzung studiert und einen Text über die Schneeräum-Pflichten von Anliegern geschrieben habe, wusste ich: Um das Schneeschippen komme ich nicht herum. Jetzt könnte man sagen, alles halb so schlimm - aber haben Sie mal versucht, mit einem Besen Schnee zu schippen? Nein? Dann verrate ich Ihnen: Es ist ein Fluch - und Sie wollen sich danach sofort einen Schneeschieber kaufen.
Doch das klingt einfacher als es ist, denn sämtliche Winterartikel sind in Potsdams Baumärkten gerade Mangelware. Wo und wie Sie im Lockdown trotzdem noch fündig werden könnten, hat meine Kollegin Saskia Kirf herausgefunden.
Doch nun zu den schönen Seiten des Winters. Endlich kann man ausgiebig Schlittenfahren - vorausgesetzt, Sie haben einen Schlitten, denn die sind ebenfalls Mangelware. Doch Achtung: Wenn Sie rodeln gehen, dann achten Sie auf die Corona-Hygieneregeln und meiden die überfüllten Plätze. Eine kleine Auswahl an Rodelbergen in Potsdam hat meine Kollegin Annika Jensen zusammengestellt.
Und nun genug mit dem Schnee, Potsdam hat auch noch andere Themen: Zum Beispiel den Werdegang des ehemaligen Chef des Geoforschungszentrums (GFZ), Reinhard Hüttl. Der hat nur eine Woche nach seiner fristlosen Kündigung - die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Untreue - schon einen neuen Job. Und zwar mit einem Ex-Kollegen an seiner Seite.
Was sonst noch los ist in der Stadt? Potsdam hat Airbnb, Leerstand und Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt endlich den Kampf angesagt (mehr dazu lesen Sie im Stadtgespräch), außerdem prüft die Stadt die Einführung einer neuen gelben Tonne. Und noch eine Nachricht in eigener Sache: Sie können ab sofort über die schönsten Bilder unseres Malwettbewerbs abstimmen.

Liebe Leserinnen und Leser, das hier ist unser 77. Newsletter “Potsdam ganz nah” - und wir möchten die Schnapszahl zum Anlass nehmen, Sie um Ihre Meinung zu bitten: Was gefällt Ihnen an unserem Newsletter, was sollten wir unbedingt beibehalten? Was geht Ihnen womöglich auf die Nerven? Was fehlt Ihnen, worüber sollten wir mehr oder intensiver berichten? Schreiben Sie uns doch eine E-Mail, wir freuen uns über Rückmeldungen an potsdam-newsletter@maz-online.de.
Kommen Sie gut durch Eis und Schnee, den 78. Newsletter finden Sie am Freitag in ihrem Postfach.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Anna Sprockhoff
Leiterin der Lokalredaktion Potsdam
***
Das Stadtgespräch

Foto: Bernd Gartenschläger
Foto: Bernd Gartenschläger
Möblierte Zimmer und Ferienwohnungen werden in bester Lage im Netz inseriert. Anderswo stehen Wohnungen schon lange leer, weil ein Haus frei gezogen und verkauft werden soll. In all diesen Wohnungen wohnt niemand dauerhaft, dabei ist der Druck auf dem Wohnungsmarkt für die Bevölkerung doch so groß. Die Stadt geht nun dagegen vor. Die „Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum“ soll es richten. Mit hohen Strafen oder Ausgleichszahlungen sollen Eigentümer und Vermieter sich drei Mal überlegen,ob sich langer Leerstand oder ein weiteres Airbnb-Apartment tatsächlich lohnen.
Das Rathaus setzt dabei ganz auf die Mitwirkung der Bevölkerung – ohne Hinweisgeber geht es nicht. Ist das Denunziation oder ein legitimes Mittel? MAZ-Redakteur Peter Degener hat das kommentiert.
***
Die Corona-Lage

Die Infektionslage in Potsdam hat sich weiter entspannt: Binnen einer Woche wurden 89 Neu-Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen, die Inzidenz liegt damit bei 49,4 und endlich wieder unter dem kritischen Wert von 50.
Zuletzt gab es auch in den Altersheimen keine neuen Infektionen mehr - ein Grund dürfte das strenge Testverfahren sein. Damit das funktioniert, sind in Potsdam auch Bundeswehr-Soldaten im Einsatz, mein Kollege Feliks Todtmann hat sie bei ihrem Einsatz begleitet.
Gute Nachrichten auch aus den Potsdamer Kitas: Es gibt auch dort keine neuen Infektionen - mit Stand Dienstagmorgen sind zudem keine Kita-Kinder oder Erzieher mehr in Quarantäne. Für das Personal in den Kindertagesstätten setzt Potsdam weiter auf Spucktests, die zweimal wöchentlich vor dem Dienst durchgeführt werden. Nun sucht die Stadt Lieferanten für weitere knapp 40.000 dieser Tests.
Schleppend geht es hingegen weiterhin beim Impfen voran. Im Bergmann-Klinikum ist das Vakzin aufgebraucht, einen neuen Liefertermin gibt es für Brandenburgs zweitgrößtes Krankenhaus nicht. Die Pfleger und Ärztinnen in den christlichen Kliniken erhalten überhaupt erst jetzt ihre zweite Impfdosis. Wegen der Impfstoffknappheit hatte das Brandenburgische Gesundheitsministerium den notwendigen zweiten Termin verschoben - der Frust in den Häusern war groß.
***
Die besondere Geschichte

Foto: Bernd Gartenschläger
Foto: Bernd Gartenschläger
Azeb Berhane kam mit Mitte 20 nach Potsdam, ihr Sohn war gerade drei Monte alt: Nach der Flucht aus Eritrea hoffte sie auf ein neues Leben, eine Zukunft, eine neue Heimat. Doch was braucht es, damit das gelingen kann? Was entscheidet darüber, ob es jungen Menschen nach einer Flucht gelingt, in der Fremde heimisch zu werden? Azeb Berhane hat viel geschafft in Potsdam, sie hat Deutsch gelernt, einen Ausbildungsplatz gefunden und alle Prüfungen zur Gesundheitskauffrau auf Anhieb bestanden. Sie hat ihre eigene kleine Wohnung, ihr Sohn geht in die erste Klasse und spricht fließend Deutsch. Doch hat sie es deshalb schon geschafft? Welche neuen Herausforderungen warten nun auf sie?
Die 32-Jährige hat uns ihre Geschichte erzählt - eine Geschichte vom Ankommen, vom Zweifeln, von Heimweh und Einsamkeit, aber auch von Freundschaft, Hilfe und dem Quäntchen Glück, das es braucht, damit man eines Tages sagen kann: Ich hab’s geschafft.
***
Verkehr aktuell

Foto: Varvara Smirnova
Foto: Varvara Smirnova
Eis und Schnee sind in dieser Woche wohl die größte Herausforderung für alle Verkehrsteilnehmer in der Stadt - sei es nun im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß. Hier heißt es: Vorsicht auf allen Strecken. Und allen Radfahrern unter Ihnen, die ihre Fahrräder noch nicht winterfit gemacht haben, sei dieser Text meiner Kollegin Annika Jensen ans Herz gelegt. Fahrradexperte Thomas Hönicke von „Velo-West Fahrräder“ gibt darin Tipps, wie Sie mit dem Rad sicher durch den Winter kommen.
Doch der Winter ist es nicht allein, der in dieser Woche für Behinderungen sorgen könnte - es gibt auch wieder einige Baustellen. Ein Überblick:
Für Gleisbauarbeiten ist die Friedrich-Engels-Straße vom Leipziger Dreieck kommend in Fahrrichtung Babelsberg auf Höhe Hauptbahnhof weiterhin für den Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. In der Heinrich-Mann-Allee stehen weiterhin zwei Fahrspuren zur Verfügung. 
Der Verbindungsweg zwischen Heinrich-Mann-Allee/Brauhausberg und Friedrich-Engels-Straße parallel zum Straßenbahngleis muss aufgrund von Arbeiten an einer Fernwärmeleitung gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über das Leipziger Dreieck. Wegen veränderter Verkehrsführungen wird im gesamten Bereich um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Die Verkehrsführung für Radfahrer in der Leipziger Straße wird analog zum Baufortschritt angepasst. Der als Gehweg ausgewiesene Abschnitt wird verkürzt. Die Umleitung für Radfahrende wird über die südliche Speicherstadt (Friedrich-Wilhelm-Boelcke-Straße, Am Speicher, Altstadtblick) ausgeschildert. Die Umleitung über die Straße Brauhausberg wird aufgehoben.
Für eine Kabelverlegung ist die Kaiser-Friedrich-Straße zwischen Ecksteinweg und Amundsenstraße in mehreren Abschnitten punktuell halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird unter Beachtung des Gegenverkehrs an der Baumaßnahme vorbeigeführt.
Die gesamte Verkehrsprognose lesen Sie hier.
***
Der kulinarische Tipp

Foto: Kochzimmer Potsdam
Foto: Kochzimmer Potsdam
Der Valentinstag steht vor der Tür - und längst ist die Sitte, an diesem Tag der Liebe kleine Geschenke zu machen oder schön essen zu gehen, auch in Deutschland angekommen. Vielleicht haben Sie aber auch einen anderen Anlass für ein elegantes Dinner? Einen Geburtstag, die Sehnsucht nach guten Restaurants? Es gibt jedenfalls viele Gründe, das Valentins-Menü aus dem Sternerestaurant Kochzimmer zu ordern.
Die Box für, natürlich, zwei Personen beinhaltet Apfel-Sellerie-Salat, gefüllte Landhuhnkeule mit bunten Karotten, Schokoladen-Gugelhupf, handgemachte Pralinen und eine Flasche Cremant und kostet 140 Euro. Beigelegt sind zudem genaue Anweisungen zum erwärmen und Anrichten der Speisen. Bestellt werden kann derzeit noch, der bundesweite Versand erfolgt am 12. Februar, Potsdamer können natürlich auch selbst abholen. Hier kommen Sie direkt zur Bestellung.
Tipp und Text: Saskia Kirf
***
Bilderrätsel: Wo ist das?

Wo trägt diese Frau ihr Licht? Foto: Peter Degener
Wo trägt diese Frau ihr Licht? Foto: Peter Degener
Laternenträger gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Im Tierreich nennt man einen tropischen Fisch so, der eine kleine grüne „Lampe“ unter seinem Auge an- und ausschalten kann. Mit ihr lockt er Plankton an, um es zu fressen. Auch eine tropische Zikadenart wird Laternenträger genannt, weil man lange Zeit dachte, ihr dicker Kopf könne leuchten.
Und dann gibt es noch die barocken Laternenträger. Sie leuchten tatsächlich – und ziehen dabei nicht nur kleine Tiere, sondern auch Menschen an. Denn während an den meisten Straßen profane Laternenmasten stehen, seltener auch die schicken Schinkelleuchten, die noch seltener mit kleinen Drachen geschmückt sind, gibt es auch diese wahrhaftigen Laternenträger: Menschliche Figuren, die uns mit einem Licht im Arm den Weg weisen und echte Kunstwerke darstellen.
Die berühmtesten Potsdamer Laternenträger standen einst an der Breiten Straße und schmückten seit der Zeit Friedrichs II. die Breite Brücke über den verschwundenen Stadtkanal. Diese kleine Brücke aus Sandstein sollte besonders repräsentativ ausschauen, denn immerhin befand sie sich an der Prachtstraße, die zum Lustgarten mit dem Stadtschloss des Königs führte.
Doch Friedrich II. hat zum Glück auch an einer ganz anderen Stelle in Potsdam mit zahllosen Figuren ein besonders repräsentatives Äußeres schaffen wollen. Die gesuchte Laternenträgerin passt bestens an diesen Ort. Denn obwohl sie damals nur simple Quartiere und so etwas wie einen „Küchentrakt“ schmückte – so erleuchtete der König, der sich selbst als „aufgeklärter Monarch“ verstand, mit ihr nichtsahnend einen heutigen Ort des Wissens. Die barocke Sandsteindame lockt uns nicht mit einem profanen Schein. Sie trägt das Licht der Vernunft. Aber wo?
Wenn Sie die Antwort kennen, schicken Sie uns bis zum 11. Februar eine E-Mail mit dem Betreff “Bilderrätsel” an potsdam-newsletter@maz-online.de. Vergessen Sie Ihre Postadresse nicht, denn Sie können ein kleines Paket gewinnen.
Rätsel: Peter Degener

***
Das ist los im Umland

Foto: Luise Fröhlich
Foto: Luise Fröhlich
Zum wiederholten Mal ist das Seniorenheim „Haus am Zernsee“ in Werder ins Visier der zuständigen Aufsichtsbehörde geraten. Informiert wurde sie vom Gesundheitsamt des Landkreises. Nach MAZ-Informationen gehen die Vorwürfe in verschiedene Richtungen: Die Pfleger sollen überfordert sein und teils keine ausreichende Schutzkleidung getragen haben. Bewohner seien außerdem über Nacht in ihren Zimmern eingeschlossen worden. Was das Betreiberunternehmen Korian zu den Vorwürfen sagt und was die Corona-Pandemie mit der Situation zu tun hat, lesen Sie hier.
Foto: Julian Stähle
Foto: Julian Stähle
Bomben sind in Potsdam und Umland im vergangenen Jahr ja so einige gefunden worden, aber keine hat uns - und die Betroffenen - so in Atem gehalten wie der 500-Kilogramm-Blindgänger in Stahnsdorf. Ein Arbeiter war mit seinem Bagger zufällig gegen die Bombe gestoßen - und hatte damit einen Großeinsatz ausgelöst. Mit chemischem Zünder ausgestattet, drohte die Bombe jede Sekunde zu explodieren. Es folgten eine spektakuläre Evakuierungsaktion bis tief in die Nacht - und schließlich eine Sprengung der Bombe mit Folgen.
In einem großen MAZ-Spezial erinnert meine Kollegin Konstanze Kobel-Höller an die Nacht vor einem Jahr. Sie hat mit Beteiligten gesprochen, aber auch mit Geschädigten, die mit den Folgen der Sprengung bis heute kämpfen.

Foto: Jens Steglich
Foto: Jens Steglich
Sie lieben Blumen und möchten Ihnen das Corona-bedingte Ende auf dem Kompost ersparen? Dann haben Sie jetzt die Chance, Garten oder Balkon mit Stiefmüttchern, Primeln und Co. zu verschönern. Denn das Rosengut Langerwisch, das - wie berichtet - wegen der Corona-Pandemie und den Maßnahmen zu deren Eindämmung derzeit nicht öffnen darf, richtet ein Bestellsystem ein, damit Blumenfreunde Stiefmütterchen, Primeln und Co. vorbestellen und abholen können. Wie das funktioniert und was die Inhaber des Rosengutes dazu veranlasst hat, lesen Sie hier.
***
Unser Buchtipp der Woche

Foto: Sarah Kugler
Foto: Sarah Kugler
Der unselige Geruch von Schweiß und viel zu süßen Deos in der Schulsport-Umkleidekabine, das wiederholte Schneiden in den Knöchel beim Rasieren, das ständige Hinterfragen der eigenen Erscheinung, der eigenen Person. In ihrem grandiosen Romandebüt „Wie die Gorillas“ beschreibt Esther Becker die Pubertät und das Leben als das, was es ist: ein ständiger Kampf mit sich selbst und den Forderungen der Gesellschaft.
Erzählt wird von drei jungen Mädchen, welche zu jungen Erwachsenen heranwachsen. Becker beschreibt, wie sich die Körper der Mädchen verändern, welchen Ansprüchen sie schon in jungen Jahren genügen müssen, welche Forderungen an ihr Äußeres immer und immer wieder gestellt werden. 
Vor allem die namenlose Ich-Erzählerin fühlt sich verloren: Von mehreren Seite wird ihr suggeriert, dass sie zu dick und nicht schön genug ist. Also diszipliniert sie sich selbst. Rasiert sich täglich, weil sie sich ihrer starken Körperbehaarung wegen schämt. Betreibt regelmäßig Sport, isst weniger - bis deswegen die Periode ausbleibt. Ihre Freundin Svenja hingegen wird wegen ihres guten Aussehens schon als junges Mädchen sexualisiert, als angehende Schauspielerin muss sie ständig halbnackt auf der Bühne stehen und sehnt sich nach klugen Rollen. Die dritte Freundin, Olga, muss sich wiederum gegen ihre streng religiösen Eltern behaupten. Ihren Wunsch, Ärztin zu werden, befürworten sie nicht. Sie soll lieber heiraten und Kinder bekommen.
In „Wie die Gorillas“ geht es um Sexismus, um Feminismus, um Tradition und Abnabelung. Um ein Verlorensein und ein Nicht-Finden-Können. All das verbindet Esther Becker ganz mühelos auf wenigen Seiten und in einer Sprache, die einen regelrechten Lesesog auslöst. Weil ihre Sätze so wahr, so wichtig und gleichzeitig so alltäglich sind. Ein Buch, das viele Leser:innen verdient und von dessen Art es noch viel mehr geben sollte.
Text und Tipp: Sarah Kugler
***
Hafemeister: Das Letzte kommt zum Schluss

Ganz schön kalt und ganz schön schön: Früher nannte man es Winter, heute Katastrophe. Und damit Sie bei allen Katastrophen nicht durcheinander kommen, noch mal zur Erinnerung: Der Mundschutz ist gegen Corona, der Schal gegen die Kälte. 
Text und Karikatur: Jörg Hafemeister
Zeichnung: Jörg Hafemeister
Zeichnung: Jörg Hafemeister
Hat Ihnen diese Ausgabe gefallen?
Teilen Sie diesen Newsletter:
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen wollen, können Sie ihn hier abbestellen.
Wenn Ihnen dieser Newsletter weitergeleitet wurde, können Sie ihn hier abonnieren.