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Potsdamer Badestellen+++Antikörper-Studie+++Poller

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, gehören auch Sie eher zum Typ ungeduldig? Dann muss ich Sie
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
gehören auch Sie eher zum Typ ungeduldig? Dann muss ich Sie heute leider ein wenig quälen - denn in Potsdam ziehen sich einige Dinge gerade verdammt in die Länge. Der Start der Satzung gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum zum Beispiel.
Gefordert wird das Regelwerk schon seit Jahren, doch für die Umsetzung in Potsdam musste erst Brandenburg die gesetzliche Grundlage schaffen. Im Juni 2019 hatte es dann zumindest das Land geschafft, viele hofften, dass jetzt auch Potsdam nachzieht. Doch so eine Satzung, die dauert offenbar. Inzwischen ist man zumindest zuversichtlich, dass das Regelwerk zum 21. Januar 2021 in Kraft tritt - und dann auch der Vermietung möblierter Wohnungen zu horrenden Preisen ein Ende gemacht wird.
Scheinbar endlos zieht sich auch der Streit um die Zukunft des Parkrestaurants auf der Nedlitz-Insel. Seit zwei Jahren ruht die Baustelle bereits, weil sich Eigentümer und Stadt erbittert zoffen - und sich nun womöglich vor Gericht wiedersehen.
Ein weiteres, echtes Endlos-Thema: die morschen Pappeln an der Nuthe. Weil ein Astbruch zur Gefahr für alle Nutzer des Wanderweges am Fluss werden könnte, hat die Stadt den Weg teilweise gesperrt. Und damit auch den Zugang zu den außerschulischen Lernorten des Schulzentrums am Stern und der Montessori-Oberschule. Eine zeitnahe Lösung ist nicht in Sicht. Dabei ist das Problem schon verdammt lange bekannt.
Gedulden mussten wir uns auch, bis das Klinikum “Ernst von Bergmann” endlich die Ergebnisse aller Antikörpertests seiner Mitarbeiter vorgelegt hat. Dafür sind die Ergebnisse verdammt spannend, wenn auch ernüchternd. Denn nur bei 8,3 Prozent der 2057 getesteten Mitarbeiter wurden Antikörper entdeckt. Und noch viel wichtiger: Nicht alle, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert waren, haben auch Antikörper gebildet. Das heißt: Trotz Infektion sind sie nicht immun, könnten sich also erneut infizieren.
Und nun mache ich ein Ende mit den Endlos-Dingen, denn manchmal geht es in Potsdam ja auch verdammt schnell. Zum Beispiel, bis der erste Poller in der Gutenbergstraße verschwunden ist. Erst im Mai sind die rot-weißen Pfähle als Sperre für den Durchgangsverkehr installiert worden, nun kommt man auch mit dem Auto wieder problemlos durch.
Mein erster Gedanke beim Anblick der Lücke: Da hat ein Autofahrer seiner Wut über die Poller Luft gemacht. Doch weit gefehlt. Das Loch in der Sperre hat einen anderen Grund, wie meine Kollegin Saskia Kirf herausgefunden hat.
Und noch etwas ging tatsächlich schneller als es manchen in der Stadt lieb gewesen sein dürfte: Das Geheimnis um die Kosten für die Untersuchungskommission der Corona-Affäre im Ernst-von-Bergmann-Klinikum ist gelüftet. Fällig wird für die Arbeit, die offiziell ja rein ehrenamtlich geleistet wird, nach MAZ-Informationen eine viertel Million Euro.
Liebe Leserinnen und Leser, kommen Sie gut durchs Wochenende - und halten Sie Abstand. Denn die Ruhe der vergangenen Tage war trügerisch. Gestern musste die Stadt Potsdam vier neue Corona-Infektionen bekannt geben. Passen Sie also auf sich auf und bleiben Sie gesund.
Den nächsten Newsletter finden Sie wieder am Dienstag in Ihrem Postfach. Alle aktuellen Neuigkeiten aus Potsdam und Umgebung lesen Sie bis dahin wie gewohnt auf MAZ-online.de.
Herzliche Grüße
Ihre
Anna Sprockhoff
Leiterin der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

Das Stadtgespräch

Foto: Friedrich Bungert
Foto: Friedrich Bungert
Wer hat sie wohl gekauft? Für wie viel? Und was soll nur aus ihr werden? Immobilien-Geschichten in Potsdam sind ja oft spannend, doch den Verkauf der Siemens-Villa am Lehnitzsee in Neu Fahrland finde ich besonders spannend. Jahrelang hatte der oft als „Immobilien-Tycoon“ betitelte Unternehmer Anno August Jagdfeld versucht, das prominente Anwesen direkt am See zu verkaufen. Vergeblich. Nun bestätigt sein Sprecher: Die Villa, auch als Heinenhof bekannt, ist verkauft. Mehr dazu verrät er nicht.
Viele Potsdamer hingegen rätseln: Wer leistet sich dieses Anwesen, das laut Exposé Hauptgebäude mit Wirtschaftshof, Gärtnerhaus, Waldhaus, Pförtnerhaus, Bootshaus und Sporthalle umfasst? Und mindestens genauso spannend: Was soll daraus werden? Für den Eigenbedarf dürfte der Heinenhof vielleicht etwas überdimensioniert sein. Womöglich plant der neue Eigentümer dort ein exklusives Hotel? Eine Privat-Klinik? Oder gar einen von den Neu Fahrländern so gefürchteten “Wohnpark”?
Spannend ist aber nicht nur die Zukunft der Siemens-Villa, sondern auch ihre Vergangenheit, wie meine Kollegin Ildiko Röd herausgefunden hat.
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Die besondere Geschichte

Foto: Rainer Schüler
Foto: Rainer Schüler
Joe Friedrichsen kam von Portugal nach Deutschland, ließ sich einbürgern, seinen Namen ändern, fand in Potsdam ein Zuhause. Er war bekannt für sein Talent zum Tüfteln, hatte vor allem in der Nachbarschaft im Schlaatz Freunde, war auf Facebook aktiv. Bis zum 28. Mai, da setzte er seinen letzten Post ab. Am 3. Juni war er zum letzten Mal online, ein Freund rief ihn immer wieder an - vergeblich. Hatte er das Land verlassen? War er zurückgekehrt nach Portugal, wo er im Sommer 2019 versucht hatte, sich mit seinem Onkel zu versöhnen? Die Freunde hofften es.
Die Wahrheit allerdings war: Der Künstler und Tüftler starb einsam in seiner Wohnung, wurde erst nach Wochen gefunden. Ein einsamer, unglaublich trauriger Tod. Freunde und Nachbarn kämpfen nun darum, seine Werke, Erfindungen, Hinterlassenschaften zu erhalten. Mein Kollege Rainer Schüler erinnert an den Mann, der einmal zu ihm sagte: Wenn seine Zeit gekommen sei, dann sei sie da. Dann habe er ein erfülltes Leben gehabt. 
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Hinter der Geschichte

Strand am Sacrower See. Foto: Friedrich Bungert
Strand am Sacrower See. Foto: Friedrich Bungert
Wenn sich bei uns im Team jemand mit Badestellen auskennt, dann ist das mein Kollege Volker Oelschläger. Schon seit Jahren ist er regelmäßig in der Region unterwegs, mal mit dem Rad, mal mit dem Kajak, auf jeden Fall hat er immer Handtuch und Badehose dabei. Wer also wäre besser geeignet, Ihnen die schönsten wilden Badestellen in und um Potsdam vorzustellen? Und auch wenn Sie meinen, schon alle zu kennen - ich bin mir sicher, dass mein Kollege noch eine im Sortiment hat, die Sie noch nicht ausprobiert haben. 17 verschiedene Badestellen hat er für Sie ausgesucht und beschrieben. Eine interaktive Karte erleichtert die Suche.
Der Waldstrand am Westufer des Sacrower Sees. Foto: Volker Oelschläger
Der Waldstrand am Westufer des Sacrower Sees. Foto: Volker Oelschläger
Mein persönliches Highlight ist der Waldstrand am Westufer des Sacrower Sees, ein echter Geheimtipp mit kristallklarem Wasser, 20-Meter-Sandstreifen und einer kleinen Liegewiese unter knorrigen Eichen. Auch ich hatte vorher noch nie von der Badestelle gehört - muss sie aber bei der nächsten Gelegenheit unbedingt mal ausprobieren.
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Der kulinarische Tipp

Falafel aus Babelsberg, Frühstück mit pochiertem Ei, Pasta nach einem Rezept vom Spitzenkoch - kulinarische Tipps haben Sie von uns an dieser Stelle schon so einige bekommen. Doch heute erleben Sie eine Premiere. Mein Kollege Rüdiger Braun legt Ihnen eine ganz eigene kulinarische Empfehlung ans Herz - aus dem Tiefkühlregal eines Babelsberger Supermarktes.
Foto: Rüdiger Braun
Foto: Rüdiger Braun
Fertiggerichte haben nicht den besten Leumund. Dafür gibt es handfeste Gründe. Zu fett, zu süß, zu salzig, zu viel künstliche Aromastoffe und dann auch noch Geschmacksverstärker. Gesundes Essen geht in der Regel anders. Manchmal macht man aber doch eine überraschende Entdeckung. Zum Beispiel im Kühlregal beim Supermarkt um die Ecke.
Foto: Rüdiger Braun
Foto: Rüdiger Braun
Dort waren mir die muschelförmigen Gebilde in der Kunststoffverpackung schon länger aufgefallen. Herausgeholt hatte ich noch kein Päckchen, denn ich ging davon aus, dass sie sowieso nur in der Friteuse zuzubereiten waren. Neulich siegte aber doch die Neugierde und ich langte nach einer Packung: Gyoza, japanische Teigtaschen mit vegetarischer Füllung von der Firma Steinhaus. Überraschend: Die Teigware konnte man ganz einfach in der Pfanne zubereiten. Es reichte, den Pfannenboden mit etwas Öl zu beschichten und die Gyoza bei geschlossenem Deckel anzubraten. Nur einmal muss man sie wenden. Das Ganze dauert keine zehn Minuten. Am Ende kommt etwas Sojasoße drauf und – erstaunlich! Alles andere als fettig und schwer. Die vegetarischen Teigtaschen sind locker und leicht und ein wunderbarer schneller Snack am Abend. Trotz meiner Skepsis für Fertiggerichte: Das kann man sich eigentlich öfter gönnen. 
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Unsere Entdeckung der Woche

Foto: Saskia Kirf
Foto: Saskia Kirf
Während in Potsdam seit Jahren unerbittlich über den Wiederaufbau der Garnisonkirche gestritten wird, hat ein Anwohner in Rangsdorf (Teltow-Fläming) längst Fakten geschaffen und in seinem Vorgarten nicht nur Sanssouci und die Historische Mühle, sondern auch die Kirche nachgebaut. Platz für das Kreativhaus Rechenzentrum wäre allerdings auch noch gewesen - oder? 
Text: Saskia Kirf
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Das besondere Foto

Seit Tagen schon begeistert das Schauspiel am Himmel Fotografen im ganzen Land – und immer neue, spektakulärere Aufnahmen des Kometen Neowise sind zu sehen. Auch dem Potsdamer Fotografen Alexander Habenicht sind vor wenigen Tagen besonders schöne Fotos gelungen. Das war allerdings gar nicht so einfach.
Foto: Alexander Habenicht
Foto: Alexander Habenicht
„Zuerst habe ich gar nicht mitbekommen, dass über Potsdam dieser Komet zu sehen ist“, sagt Alexander Habenicht (23). Auch, weil es nachts immer bedeckt war. Mehrere Tage habe er warten müssen, bis es klar genug war, um im Himmel etwas erkennen zu können. 
Am 17. Juli war es dann so weit: Sogar mit dem bloßen Auge konnte Habenicht den Kometen über dem Horizont sehen. „Wir haben hier zwar relativ viel Stadtlicht, aber er war trotzdem klar erkennbar“, erinnert sich der Fotograf. Inzwischen sei der Komet aber schon deutlich lichtschwächer geworden und so gut wie nicht mehr am Himmel sichtbar, fügt Habenicht hinzu.
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Das ist los im Umland

Für die Artisten des Zirkus Rogall in Teltow wird es allmählich eng. Sie sitzen aufgrund der Corona- Umgangsverordnung, die unter anderem Volksfeste verbietet, seit April in Teltow fest und dürfen bislang nicht weiterziehen. Das ärgert die Zirkusleute sehr, denn ihre Kollegen in Polen, Tschechien und Österreich gehen längst wieder auf Tournee. Wenn der Zirkus nicht bald wieder auftreten kann, fehlt ihm das Geld für die Betriebskosten im Winter.
Die Zirkusleute hoffen auf den Neubeginn nach dem 31. August, wenn Veranstaltungen mit bis zu 1000 Besuchern wieder erlaubt sein sollen. Bislang haben sie keine Soforthilfen abbekommen, wie andere Unternehmen, und fühlen sich von der Politik allein gelassen. Wenn Schausteller und Showunternehmen nicht bald wieder auf Tournee gehen können, wird der Zirkus sterben, sagt Zirkusleiter Roman Rogall.  
Zirkus-Leiter Ramon Rogall fürchtet um die Existenz. Denn die Crew sitzt seit Monaten in Teltow fest und darf nicht auftreten. Foto: Heinz Helwig
Zirkus-Leiter Ramon Rogall fürchtet um die Existenz. Denn die Crew sitzt seit Monaten in Teltow fest und darf nicht auftreten. Foto: Heinz Helwig
Sechs Mitglieder einer siebenköpfigen Familie wurden am Wochenende positiv auf Corona getestet. Sie leben gemeinsam im Stahnsdorfer Übergangswohnheim. Die Folge: Alle rund 270 Bewohner der beiden Häuser sind unter Quarantäne gestellt, und bei allen wurden Tests angeordnet, um schlummernde Infektionen entdecken und neue Ausbrüche verhindern zu können. Für den Heim-Betreiber bedeutet das, dass er kurzfristig für die Versorgung von fast 300 Personen verantwortlich ist. 
Die Beelitzer Stadtverordneten haben eine wichtige Weiche für den Bau eines neuen Freibades gestellt, das im Park am Wasserturm entstehen soll. Geplant ist ein Schwimmbad mit Sprungbecken und Wasserrutsche. Der Bau soll 2021 beginnen und im Jahr der Landesgartenschau 2022 abgeschlossen sein. Die Beelitzer müssen im nächsten Jahr allerdings ein paar Monate ohne Freibad auskommen. Das bisherige Schwimmbad an der Nieplitz wird abgerissen, bevor das neue fertiggestellt ist. Das neue Bad ist übrigens Teil eines größeren Planes.
Einen wichtigen Beschluss haben die Beelitzer Stadtverordneten auch für ein Wohnungsbau-Projekt gefasst, das ein Investor auf einem Gelände unweit des Bahnhofs realisieren will. Die Abgeordneten setzten das Planverfahren in Gang, das Voraussetzung dafür ist, das an der Stelle Einfamilien- und Doppelhäuser sowie Mietwohnungen gebaut werden können. In dem jetzt gestarteten Bebauungsplanverfahren ist auch zu klären, ob und wie der Boden auf dem Areal belastet ist und was das für das Vorhaben bedeutet. Auf dem Gelände in Bahnhofsnähe befand sich zu DDR-Zeiten das Agrochemische Zentrum, dort war ein Umschlagplatz für Dünge- und Pflanzenschutzmittel. 
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Unser Tipp fürs Wochenende

Foto: Team des "Kinos Lottehof"
Foto: Team des "Kinos Lottehof"
Open-Air-Kino hat einen besonderen Reiz – nicht nur bei gutem Wetter. Vielleicht darf bei manchem Streifen die Luft gar nicht sommerlich warm sein, sondern sich (in der Ferne) ein Gewitter ankündigen? Gerade hat die Open-Air-Saison des „Kinos Lottenhof“ begonnen.
Das ehrenamtliche Freiluftkino in der Geschwister-Scholl-Straße 34 lädt schon das fünfte Jahr in Folge jeden Freitag auf das Gelände des künftigen Nachbarschaftshauses am Parkeingang zum Schloss Charlottenhof. Sechs Euro kostet der Eintritt. An der Hofbar des Stadtteilnetzwerks Potsdam West gibt es Getränke und natürlich Popcorn.
Die ersten zwei Vorstellungen haben Sie womöglich verpasst, aber bis zum 11. September gibt es noch acht Gelegenheiten. An diesem Freitag heißt es ab 21.30 Uhr „Gelobt sei der kleine Betrüger“. Die deutsch-niederländisch-jordanische Produktion von 2017 dreht sich um einen harmlosen Kleinkriminellen und einen schwer korrupten Staatsverbrecher. Die Sommerkomödie nimmt „die alltägliche Korruption in Jordanien auf die Schippe.“
Im Laufe des Sommers laufen unter anderem noch die Komödie „Der Vorname“, die Filmbiografien „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ und „Rocketman“ (über Elton John), sowie zum Abschluss „Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl“.
Das Stadtteilnetzwerk gibt zwei wichtige Hinweise: Der Vorhang öffnet sich stets, „wenn die Sonne untergeht“. So verschiebt sich die Startzeit nach und nach von 21.30 bis 20 Uhr nach vorne. Und: Die Filme werden bei jedem Wetter gezeigt.
Das Programm gibt es hier.
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

In dieser Woche befasst sich unser Videokolumnist und überzeugter Radfahrer Marcus Gude mit dem Straßenverkehr in seiner Heimatstadt. Für ihn ist klar: Bus und Bahn brauchen einen höheren Stellenwert, wenn sie eine echte Alternative zum Auto bilden sollen. Anlass für die jüngste Debatte ist der Vorstoß des Deutschen Bahnkundenverbandes für eine eigene ÖPNV-Spur auf der Zeppelinstraße. Was halten Sie von der Idee? Hier können Sie abstimmen.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 8
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 8
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