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Potsdam öffnet +++ Prozess endet +++ Rübe sorgt für Rauschfreiheit

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!
Ich muss Sie vorwarnen, dieser Newsletter wird etwas monothematisch. Und ja, es geht auch an diesem Freitag vor Pfingsten wieder um die Corona-Pandemie. Aber endlich, endlich hat sich die Nachrichtenlage verändert: Die Inzidenzen sind gesunken, und zwar gleich so deutlich, dass heute die Brandenburger Pfingstöffnungen in Potsdam greifen und zugleich die Bundes-Notbremse fällt. Zugleich aber ist mit der indischen nun auch die neueste Virusvariante in der Stadt angekommen. Immerhin: Die Infektionszahlen bei den Kindern sinken ebenfalls. Die zahlreichen Auswirkungen, Auflagen und alle wichtigen Informationen zu den Lockerungen erwarten Sie im Newsletter.
Es gibt aber auch Themen neben der Pandemie. Der Grundstücksmarktbericht 2020 für Potsdam liegt vor. Die MAZ nennt die neuen Durchschnittspreise für Eigenheime und Eigentumswohnungen. Den Spitzenwert erreichte eine Villa in der Berliner Vorstadt.
Meine Kollegin Nadine Fabian hat über Wochen einen Prozess vor dem Landgericht begleitet, der niemanden in der Stadt kalt lassen kann. Ein Mann hat seine Ehefrau in einem Gartenteich ertränkt, die beiden gemeinsamen Kinder und zahlreiche andere Menschen wurden Augenzeugen. Nun ist das Urteil gefallen: lebenslänglich. Die gesamte Geschichte mit einer bedrückenden Chronik der Prozesstage finden Sie hier.
Und auch andere Verbrecher sind in der Stadt unterwegs und nehmen Senioren ins Visier. Mal ist es ein vermeintlicher Bankangestellter, mal versuchen es die Betrüger mit einem Schockanruf. Hier lesen Sie, wie Sie oder Ihre Angehörigen sich verhalten sollten, wenn Sie Ziel einer solchen Attacke werden.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich sehe trotz dieser nicht schönen Neuigkeiten Licht am Ende des Tunnels. Ich habe Hoffnung, dass wir den letzten großen Lockdown der Corona-Krise hinter uns haben. Lassen Sie uns vorsichtig bleiben, lassen sie uns solidarisch bleiben - dann haben wir es bald geschafft. In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und uns gewogen!
Herzliche Grüße,
Ihre
Saskia Kirf
Lokalredakteurin in Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Per Klick aufs Bild geht es direkt zum Online-Kreuzworträtsel.
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Das Stadtgespräch

Die Schnelltestzentren Potsdams im Überblick. Foto: Screenshot Google Maps
Die Schnelltestzentren Potsdams im Überblick. Foto: Screenshot Google Maps
Vieles ist ab heute wieder erlaubt: Kulturveranstaltungen, Restaurantbesuche, ein Bummel durchs Lieblingsmuseum. Die aktuellen Corona-Regeln sind dabei aber weiter wichtig - und kompliziert. Wo brauche ich einen Test und wo bekomme ich eigentlich einen, wen darf ich treffen? Ich habe mir Zeit genommen und die wichtigsten Regeln für Potsdam zusammengetragen.
Sie wollen sich auch testen lassen, um die Lockerungen zu genießen? Wir haben eine interaktive Karte mit den Informationen zu allen Potsdamer Schnelltestzentren für Sie vorbereitet. Hier finden Sie die Übersicht über alle Schnelltestzentren der Stadt.
Die Corona-Lage

Am Donnerstag hat das Robert-Koch-Institut für Potsdam 38 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt haben sich in Potsdam damit 6992 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz in der brandenburgischen Landeshauptstadt sinkt weiter und wurde am Mittwoch mit 59,3 (Vortag: 66,0) angegeben. Die Inzidenz für Potsdam liegt seit vergangenem Freitag unter 100.
Nach Angaben der Stadtverwaltung war am Mittwoch erstmals in Potsdam die so genannte indische Corona-Variante aufgetaucht. Wie die Behörde mitteilte, sind zwei Personen, die gemeinsam leben, mit der Virusmutation B.1.617.1 – eine Untervariante der Mutation B.1.617 – infiziert. Die Infektionskette konnte bereits nachvollzogen werden, die Personen sind in Quarantäne, teilte die Stadt am späten Mittwochnachmittag mit.
Zudem gibt es in einer Demenz-WG mehrere positive Corona-Fälle, obwohl die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Erstimpfung bereits Mitte April 2021 erhalten haben. Die Quarantäne gilt dort teilweise bis 26. Mai 2021.
Auch vor den Jüngeren macht das Coronavirus nicht Halt: In Potsdam sind aktuell bei 36 Kindern und Jugendlichen sowie drei Mitarbeitenden aus Kitas und Schulen Corona-Infektionen bekannt. Das hat für 184 Kinder und Jugendliche sowie 17 Mitarbeitende aus Kitas und Schulen Quarantäne zur Folge.
Apropos Kinder: Die bereits vergangene Woche angekündigten Corona-Tests für die Kinderbetreuungseinrichtungen sind nun eingetroffen und den Kitas bereits ausgehändigt worden. Als Grund für die Verzögerung nennt die Stadtverwaltung übrigens die Bombenentschärfung am vergangenen Mittwoch. Durch den folgenden Feier- und Brückentag konnte die Auslieferung erst jetzt realisiert werden.
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Die besondere Geschichte

Frank Rübe aus Drewitz. Foto: Bernd Gartenschläger
Frank Rübe aus Drewitz. Foto: Bernd Gartenschläger
Alles schaut gerade auf die alten Defa-Filme, weil in diesen Tagen das 75. Jubliäum der DDR-Traumfabrik in Babelsberg begangen wird. Doch die MAZ-Lokalredaktion wollte nicht nur Filmkritiker spielen, wenn doch so viele einstige Mitarbeiter der Defa in Potsdam leben und tolle Erinnerungen an diese Zeit mit uns teilen wollen. Wir wollen auch den Arbeitsort Defa zeigen. Mittlerweile sind drei Teile erschienen. Nachdem Ulrich Kling aus dem Dokumentarfilmstudio berichtet hat, war Uwe Fleischer als Chef der Trickabteilung dran.
Im dritten Teil hat meine Kollegin Sarah Kugler sich nach Drewitz zu Frank Rübe auf den Weg gemacht. Der Film- und Tonmesstechniker sorgte dafür, dass alle Sounds rauschfrei blieben, dass die Filmtelefone funktionierten und dass bei der Vorführung der Musteraufnahmen am Ende eines Drehtages alles glatt lief. Einige Technik hat er bis heute in seinem Drewitzer Zuhause.
Übrigens arbeiteten hinter der Kamera bei Defa natürlich nicht nur Männer. Ganz im Gegenteil - von den über zwei Dutzend Gewerken der Studios waren einige fest in der Hand von Frauen. Über ihren Arbeitsalltag erzählen sie in den nächsten Folgen.
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Der kulinarische Tipp

Was soll ich Ihnen sagen, liebe Leserinnen und Leser? Die Potsdamer Gastronomie ist wieder da. Heute Abend können Sie sich das Essen oder das Glas Wein wieder von einer Servicekraft an den Tisch bringen lassen - meine Freude darüber ist grenzenlos. Denn ich habe viele Freunde, die als Kellnerinnen, Köche, Barkeeper seit Monaten zu Hause saßen, die mittlerweile zum Teil längst andere Jobs machen. Jetzt finden auch sie ein kleines bisschen Normalität wieder. Deshalb lautet mein kulinarischer Tipp: Gehen Sie raus, geben Sie Trinkgeld, genießen Sie den Abend. So einfach ist das.
Tipp: Saskia Kirf
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Unsere Entdeckung der Woche

Das kleine Buch enthält viele wissenswerte Dinge über Potsdam. Foto: Peter Degener
Das kleine Buch enthält viele wissenswerte Dinge über Potsdam. Foto: Peter Degener
In einer geschichtsträchtigen Stadt schwirren auch zahlreiche Legenden und vor allem Irrtümer herum. Zu den bekanntesten zählen sich die Geschichte des Müllers von Sanssouci und die Verbindung vom Alten Fritz und seinen Kartoffeln.
In dem Buch „Potsdam. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten“ haben die Autoren Christoph Bausenwein und Ulrich Nußbeck Potsdamer Besonderheiten erklärt und Legenden dem Faktencheck unterzogen. Dort erfährt man, was es mit dem goldenen Schriftzug am Stadtschloss auf sich hat, welche technische Besonderheit die Architekten Stüler und Persius in der Kuppel der Nikolaikirche verbargen oder warum das Toleranz-Edikt von 1685 eigentlich nicht so heißen sollte.
Wie gut kennen Sie selbst die Potsdamer Legenden? Drei Behauptungen: Die Soldaten des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. waren in den kleinen Giebelstuben untergebracht, die fast jedes, der simplen Häuser in der barocken Stadterweiterung bis heute aufweist. Im Neuen Palais befindet sich die „Spitze des Kilimandjaro“. Zum Schutz der Sichtachsen des Weltkulturerbes hat das Babelsberger Fußballstadion Flutlichtmasten, die nur für Abendspiele ausgefahren werden dürfen. Zwei Behauptungen sind falsch, eine ist eine echte Tatsache.
Die Antworten gibt es in dem kleinen Buch des Klartext-Verlags, das auf nur 104 Seiten für 14,95 Euro viele Fakten aufweist.
Entdeckung: Peter Degener
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Bilderrätsel: Wo ist das?

Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
In manchen Straßen scheint sich jedes Haus zu gleichen. Erst in den Details zeigt sich dann die Vielfalt oder auch die Geschichte einer Siedlung. So ist es aus bei diesem Haus der Fall, dass in der langen Reihe kaum auffällt. Namen aus dem 18. Jahrhundert kommen einem in den Sinn, wenn man dort entlangläuft und die Gründungsgeschichte kennt. Vom Verfall in der DDR ist nichts mehr zu spüren, ganz herausgeputzt sind diese besonderen Straßenzüge.
Umso schöner, dass die Denkmalpflege bei der Sanierung dieses Hauses eine Kleinigkeit besonders herausgestellt hat. Oberhalb der Tür fehlen in einer Ziegelreihe eine Menge Steine, die mit Putz verfüllt sind. Bis unter das Dach setzt sich das in weiteren Reihen fort. Doch trotz des entstehenden Musters ist hier kein Schmuck zu sehen. Die fehlenden Steine erzählen vom Krieg oder vielmehr von der entbehrungsreichen Nachkriegszeit.
Wenn Sie die Antwort kennen, schicken Sie uns bis zum Sonntag, 23. Mai, eine E-Mail mit dem Betreff “Bilderrätsel” an potsdam-newsletter@maz-online.de. Vergessen Sie Ihre Postadresse nicht, denn Sie können ein kleines Paket gewinnen.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Mit 20 neuen Infektionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Potsdam-Mittelmark am Donnerstag laut Angabe des Landes Brandenburg auf 36,9 gesunken. In den Tagen zuvor lag sie immer knapp über 40. Je vier Neuinfektionen gab es in Teltow und Treuenbrietzen. Ein Teltower ist an oder mit der Infektion verstorben.
Protest gegen den Kita-Bau in Stahnsdorf. Foto: Heinz Helwig
Protest gegen den Kita-Bau in Stahnsdorf. Foto: Heinz Helwig
Wenn eine Kita gebaut wird, ist eine Grundsteinlegung ja eigentlich ein schöner Anlass. Doch in Stahnsdorf kam es diese Woche anders. Da schallten Bürgermeister Bernd Albers (BfB) bei dem Festakt Protestrufe entgegen. Denn die Anwohner des Dahlienwegs sind nicht damit einverstanden, dass zwar eine Kita gebaut, für den Hole- und Bringe-Verkehr aber nicht erst das Straßennetz hergerichtet wird. Lärm, Staub, zugeparkte Straßen - das werde die neue Kita für sie bedeuten, so die Befürchtungen, die sich Heinz Helwig hat berichten lassen.
Gastwirt Florian Bekiri vom „Ristorante Castagno“ in Stahnsdorf. Foto: privat
Gastwirt Florian Bekiri vom „Ristorante Castagno“ in Stahnsdorf. Foto: privat
Auf einen Wein ins „Ristorante Casagno“ nach Stahnsdorf? Eine Portion Spargel beim Erlebnishof Buschmann und Winkelmann in Klaistow? Oder lieber ein Mangolassi zum Ghandi Spezial im Restaurant “Bapu” in Kleinmachnow? Das alles ist wieder möglich. Die Gastronomen in Potsdam-Mittelmark können ab Freitag wieder unter bestimmten Auflagen ihre Außenbereiche öffnen. Bei den Gastwirten kam die Botschaft der Landesregierung unterschiedlich gut an, hat MAZ-Repoter Heinz Helwig erfahren. Nicht immer lohnt sich der hohe Aufwand.
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Unser Tipp fürs Wochenende

Don Quijote wird im T-Werk gespielt. Foto: Promo
Don Quijote wird im T-Werk gespielt. Foto: Promo
Auch die Kultureinrichtungen dürfen wieder öffnen. Nicht alle Bühnen und Museen sind sofort wieder voll da, aber es gibt endlich wieder reichlich zu erleben.
„Die Inzidenz-Zahlen in Potsdam sinken und wir wagen den Schritt nach draußen“ frohlockt man beim Neuen Globe Theater ​in Potsdam. Der erste Schritt ist eine Open-Air-Premiere im Schirrhof des T-Werkes in der Schiffbauergasse. Gespielt wird ein Klassiker: Don Quijote von Miguel de Cervantes. Das Potsdamer Neue Globe Theater bringt das Zwei-Personen-Stück in der Theaterbearbeitung von Jakob Nolte auf die Bühne. Gespielt wird von Freitag bis Pfingstmontag, täglich um 20 Uhr. Karten gibt es beim T-Werk telefonisch unter 0331/73042626 oder per Mail unter ticket@t-werk.de.
Am Samstag steht schon das nächste Highlight auf dem Programm: Mit der Premiere von Ulrich Hubs „An der Arche um Acht“ um 15 Uhr, startet das Theater Poetenpack ​die Open-Air-Theatersaison im Potsdamer Q-Hof.
Schloss Sanssouci ​und das Besucherzentrum an der Historischen Mühle sowie das Schloss Cecilienhof ​mit der Ausstellung „Potsdamer Konferenz 1945 – Die Neuordnung der Welt“ sind wieder für Besucher zugänglich. Am gleichen Tag öffnet auch das Belvedere Pfingstberg ​seine Pforten.
Das Museum Fluxus+ ​in der Schiffbauergasse hat ab Freitag geöffnet, die aktuelle Fluxus Studi-Ausstellung wartet auf die Freunde moderner Kunst. Die MAZ hat vorab schon einen Blick auf die Ausstellung werfen können. Maximal 63 Gäste dürfen auf einmal in das Museum. Tickets können über den Vorverkauf reserviert werden. Pfingstmontag hat das Museum geschlossen.
Rembrandt wartet schon seit März auf Kunstinteressierte, jetzt kann er im Museum Barberini ​wieder bestaunt werden. Die Schau soll am Pfingstsamstag wieder für Publikum geöffnet werden. Karten konnten bereits seit Donnerstag unter www.museum-barberini.de vorbestellt werden.
Das Urania-Planetarium ​Potsdam in der Gutenbergstraße will zu Pfingsten wieder öffnen. Angeboten werden eine Reise zu den Planeten für Kinder sowie ein Themenabend zum Mond und ein Blick in den Kosmos jenseits des Sonnensystems. Auch Führungen für Schulen und Kitas sind wieder buchbar. www.urania-planetarium.de, Tel. 0331/2702721
Im Kunsthaus Sans Titre ​stellen ab Samstag Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Evangelischen Grundschule Potsdam Fotoarbeiten aus. Der Besuch der Galerie im Kunsthaus Sans Titre ist täglich, auch zu Pfingsten, zwischen 14 und 18 Uhr sowie nach Anmeldung möglich. Die Zahl der Besucher im Kunsthaus in der Französischen Straße ist auf 10 Personen begrenzt.
Der Kunstraum Potsdam ​in der Schiffbauergasse hat geöffnet. In ihrer Ausstellung wird Lou Hoyers neuestes Stück, die Oper “Der gerechte Winkel” uraufgeführt und zusammen mit einer Serie von neuen Zeichnungen präsentiert. Bis einschließlich Montag ist 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Auch das Kunsthaus Potsdam ​im Ulanenweg ist wieder da. Die Ausstellung ist jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 23. Mai 2021, zur Finissage der Ausstellung Christian Schwarzwald Polygraph sogar vom 12 bis 19 Uhr. 
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

Große Freude bei unserem MAZ-Videokolumnisten Marcus Gude: Er muss seinen Kaffee im Fabrikgarten nicht mehr allein trinken, sondern kann sich auf Mit-Gäste freuen. Aber auch Marcus sagt: Bleibt vorsichtig, liebe Potsdamer.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 48
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 48
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