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Kitas öffnen mit Sicherheit+++Konzerte, solange der Lockdown reicht+++Obstwein ohne Baumblütenfest+++

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
vor genau einem Jahr kam die Corona-Pandemie in Potsdam an. Der 29. Januar 2020 war schon vorher kein gewöhnlicher Tag - die Stadt kämpfte bereits mit einem Krisenstab gegen die Folgen eines Cyberangriffs. Die Stadtverordnetentagten an diesem Mittwoch und Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) unterbrach kurz die Sitzung und erklärte, dass in Fahrland ein Corona-Verdachtsfall bekannt geworden ist. Es handelte sich um ein Schulmädchen, das sogleich von Rettungskräften in Schutzkleidung ins Ernst-von-Bergmann-Klinikum gebracht und isoliert wurde. Ich hab einmal ins Archiv geschaut, was wir im Januar und Februar vor einem Jahr für Texte geschrieben haben. Nur zwei Wochen vor dem ersten Lockdown nannte man Kita- und Schulschließungen im Rathaus “eher unwahrscheinlich”. Hier lesen Sie, wie die Pandemie Potsdam erreichte.
Und jetzt? Das damalige Virus ist nicht mehr das wirkliche Problem. Jetzt warten wir tagtäglich auf den ersten Nachweis der viel ansteckenderen Mutation B.1.1.7. (das geht noch viel besser von der Zunge als Sars-CoV-2, oder?) in Potsdam. Erneut sprechen Stadtspitze und Klinikleitung davon, dieses neuen Virus durch schnelle Reaktionen einhegen zu wollen. Zugleich sollen am Montag die Kitas öffnen! Welch eine Erleichterung - und welch eine Gefahr angesichts des kritischen Moments, in dem wir uns befinden. Über das neue Sicherheitskonzept für die Potsdamer Kitas und das neugebildete Mutanten-Spezialteam des Bergmann-Klinikums lesen Sie weiter unten noch mehr.
Doch was haben wir in einem Jahr nicht alles gelernt! Allein mit den Augen zu lächeln ist nur eine neue Fähigkeit. Videocalls gehören selbst in der Freizeit heute zum Alltag. Und die Potsdamer Kultur genießen wir notfalls auch am Bildschirm - mit zwei Wochenendtipps laden wir Sie in diesem Newsletter deshalb am Sonnabend zu einem Theaterbesuch in der virtuellen Schiffbauergasse und schon heute Abend zu einem Konzert in den Nikolaisaal ein. Ganz nach dessen krisenfestem Motto seiner kostenfreien Konzertreihe: “Immer freitags, solange der Lockdown reicht“.
Ihr
Peter Degener
Redakteur der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Auch Erzieher müssen in den Kitas ab sofort Masken tragen. Foto: Julius Frick
Auch Erzieher müssen in den Kitas ab sofort Masken tragen. Foto: Julius Frick
Die Corona-Mutanten sind zur neuen unberechenbaren Gefahr des Pandemiegeschehens geworden. Die Stadtspitze hat deshalb neue Regeln für Kitas und Heime erlassen, das Klinikum bereitet sich mit einem “Mutanten-Team” auf die hochansteckende Corona-Variante vor. Eine gute Nachricht für viele Eltern: Immerhin öffnen nun die Kitas, was mit zahlreichen Tests der Erzieher abgesichert werden soll. Andererseits ist die Lage in den Heimen weiter dramatisch. 70 Prozent der Corona-Toten der zweiten Welle stehen im Zusammenhang mit den Altenpflegeeinrichtungen der Stadt. Ab Montag gelten dort strengere Regeln.
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Die Corona-Lage

Testauswertung im Labor. Foto: Bernd Gartenschläger
Testauswertung im Labor. Foto: Bernd Gartenschläger
Gern hätten wir geschrieben: Die Zahlen sinken. Doch just am Donnerstag meldete das Potsdamer Gesundheitsamt 37 bekannte Neuinfektionen (mehr als am Mittwoch), eine auf 112 angelupfte Inzidenz und drei Tote im Zusammenhang mit der Pandemie. Die stadteigene Corona-Ampel steht aber auf Gelb. Wie das ermittelt wird, können Sie hier nachlesen.
Die aktuelle Lage trägt düstere Vorzeichen der Virus-Mutationen. Das Ernst-von-Bergmann-Klinikum hat Spezialisten in seiner Diagnostik-Abteilung, die zu den Ersten zählen, die in Brandenburg systematisch nach den gefährlichen Virus-Varianten fahnden. Immerhin gibt es mittlerweile einen ersten Fall der britischen Mutation B.1.1.7. im Kreis Spree-Neiße und auf das Ergebnis zu einem Verdachtsfall in Potsdam-Mittelmark warten die Behörden noch. Die Leitung hat Dr. Evangelos Tsekos und er hat MAZ-Redaktionsleiterin Anna Sprockhoff von der Jagd nach Mutationen von Corona berichtet. Mindestens fünf Prozent aller positiven Corona-Tests müssen auf neue Varianten untersucht werden, doch noch hinkt Deutschland bei der Genom-Sequenzierung dramatisch hinterher. “Wir sind spät dran”, sagt Tsekos.
Impfungen sollen schützen - wohl auch vor veränderten Viren. Auf jeden Fall hat die Runde der Zweitimpfungen in Potsdam begonnen. Auch Werner Boestfleisch aus Babelsberg hat den zweiten Piks bekommen - er war der Potsdamer mit der allerersten Impfung. Allerdings verlief der zweite Termin auch für ihn nicht ganz reibungslos, wie Feliks Todtmann aufgeschrieben hat.
Auch das Bergmann-Klinikum meldet, wie erfolgreich die zweite Impfrunde in der Belegschaft angelaufen sei. Da verwundert kaum der Ärger am katholischen St.-Josefs-Krankenhaus: Dort erleben die Mitarbeiter, wie ihre zweite Impfung verschoben wird. Aus ihrer Sicht werden sie erneut gegenüber dem städtischen Klinikum benachteiligt - wie es schon bei der Corona-Prämie der Fall war. Nadine Fabian hat sich ihren Ärger angehört.
Für Verwirrung sorgen unterdessen die Gutscheine der Bundesregierung für FFP2-Masken. Sie sind für Risikopatienten gedacht - und damit sollten eigentlich vor allem Senioren oder Menschen mit bestimmten Krankheiten gemeint sein. Stattdessen landen die Gutscheine reihenweise bei Kindern. Das Alter der Patienten spielt offenbar gar keine Rolle, sondern bestimmte gespeicherte Diagnosen, erklären die Krankenkassen.
Text: Alexander Engels
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Die besondere Geschichte

Das Becken ist leer, die Wasseroberfläche bleibt unbewegt: Niemand darf derzeit das Potsdamer Schwimmbad „blu“ besuchen, corona-bedingt ist es geschlossen. Keine Gäste begrüßen zu können, findet Badleiter Björn Meding sehr traurig – und damit ist er nicht allein. Potsdam befindet sich aktuell im Lockdown, Veranstaltungsorte wie Theater, Kino oder Sportstadien sind für die Öffentlichkeit geschlossen. Von der Potsdamer Filmmuseum-Chefin bis zum Fußballtrainer, von der Kastellanin bis zur Theater-Intendantin: Sie alle vermissen ihre Gäste. Wie geht es ihnen mit ihren leeren Veranstaltungsorten? Die MAZ hat einige von ihnen befragt und die ungenutzten Räume fotografisch festgehalten. Die beeindruckende Darstellung der Leere und Stille an diesen Orten können Sie sich hier anschauen.
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Der kulinarische Tipp

Sitzen geht derzeit nicht, aber Kaffee verkauft der Buena Vida Coffee Club weiter. Foto: Bernd Gartenschläger
Sitzen geht derzeit nicht, aber Kaffee verkauft der Buena Vida Coffee Club weiter. Foto: Bernd Gartenschläger
Hallo, wach! Im Homeoffice ist für manchen die heimische Kaffeemaschine ein besonderer Kollege geworden. Doch was kommt oben rein, damit unten wirklich was Gutes rauskommt? Eine leckere Kaffeeröstung aus Potsdam ist der “Espressoblend Nutorious 2.0” aus dem Buena Vida Coffee Club am Bassinplatz. Arabica- und Robusta-Bohnen sorgen für einen ordentlichen Kick in der Tasse.
Der Nutorious macht auch im Cappuccino eine gute Figur. Quelle: Bernd Gartenschläger
Der Nutorious macht auch im Cappuccino eine gute Figur. Quelle: Bernd Gartenschläger
„Hammerespresso“, sagt die Experten-Jury des Crema Magazins. Sie beschreiben die Bohnen als „Auf den Punkt geröstet, unkompliziert im Mahlgrad“. Auch die Crema wird lobend als „dick, dunkel und fest, italienisch“ bezeichnet. Also traditioneller Espresso mit einem modernen, nussig – schokoladigem Geschmack und einem Hauch von Clementine. Das Kilo kostet 27,90 Euro, die Bohnen schmecken aus dem Espressokocher, dem Siebträger oder dem Vollautomaten. Kleinere Abpackungen sind ebenso am Fenster des Buena Vida Coffee Club erhältlich wie ein Probetässchen und andere Bohnen für jede Art der Zubereitung.
Tipp: Saskia Kirf
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Unsere Entdeckung der Woche

Das Trio Mückenheimer. Foto: Nikolaisaal
Das Trio Mückenheimer. Foto: Nikolaisaal
Kultur live erleben ist derzeit eher schwierig. Doch die Potsdamer Kulturschaffenden sind nicht unkreativ und verlegen ihre Veranstaltungen teilweise in den digitalen Raum. Bei den seit zwei Wochen stattfindenden freitäglichen Stream-Konzerten des Nikolaisaals entsteht sogar so etwas wie eine Live-Atmosphäre, weil die Zuschauer sich bei eingeschalteter Kamera per Zoom dazu schalten und sich somit gegenseitig sehen können. Am heutigen Freitag, 29. Januar, ist um 20 Uhr das Trio Mückenheimer zu erleben: Olaf Mücke, Viktor Wolf und Jens Saleh musizieren im leeren Nikolaisaal live vor der Kamera.
Um dabei sein zu können, muss man sich per Mail an regie@nikolaisaal.de anmelden und bekommt dann den Zoom-Link zugesandt. Der Zugang ist kostenlos, wer möchte, kann aber einen freiwilligen Eintritt zahlen. Ob das Konzept gut funktioniert, hat Kulturredakteur Karim Saab übrigens schon getestet. Sein strahlendes Gesicht beim Tanzen vor dem Bildschirm spricht wohl für sich.
Nach einer durchtanzten Nacht können Sie am Samstag dann ganz gesittet ins Theater gehen. Ab 19.30 Uhr bis Mitternacht ist auf der Website des Hans-Otto-Theaters „Der Vorname“ zu sehen. Ein komödiantisches Kammerspiel, das von einem Treffen unter Freunden erzählt. Der Abend eskaliert wegen eines Namensstreites: Eines der Paare möchte sein noch ungeborenes Kind Adolphe nennen, was auf großes Unverständnis trifft.
Weitere digitale Vorstellungen sind am 5., 12., 19. und 26. Februar zu erleben. Die Karten für die Vorstellungen kosten je 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Außerdem kann ein Unterstützerticket ab 10 Euro gekauft werden. Mitglieder des Förderkreises des Hans-Otto-Theaters oder solche, die noch bis zum heutigen Freitag eine Mitgliedschaft anmelden, können „Der Vorname“ bereits heute am 29. Januar kostenlos sehen. Ursprünglich war die Premiere für „Der Vorname“, bereits für den November 2020 vorgesehen und fiel pandemiebedingt aus.
Tipp: Sarah Kugler
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Bilderrätsel: Die Auflösung

Wo befinden sich diese Spuren? Foto: Peter Degener
Wo befinden sich diese Spuren? Foto: Peter Degener
Die dunklen Spuren gehören dem bösen Wolf. Die Beine zum Rotkäppchen. Ob es etwas ahnt? Es hat den Zeigefinger mahnend erhoben. Die über zwei Meter große Märchenfigur steht seit 2011 vor dem Hauptgebäude der Universität Potsdam am Campus Griebnitzsee.
Das Künstlerkollektiv „Inges Idee“ hat diese und zwei weitere Rotkäppchenfiguren auf dem Campus aufgestellt – sie waren Sieger des Wettbewerbs für die Kunst am Bau nach Sanierung, Umbau und Ergänzung des Hauptgebäudes aus der Zeit des Faschismus. „Die Geschichte des Ortes ist symbolisch eng mit der Farbe Rot verbunden. Hier hatte das von Hitler gleichgeschaltete Deutsche Rote Kreuz seine nationale Hauptgeschäftsstelle, bis die sowjetische Rote Armee das Gelände im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialisten eroberte. Die Symbolfarbe des Sozialismus gab dann bis zur Wende 1989 den Ton an“, schreiben die Künstler über die Installation.
Rotkäppchen hebt den Zeigefinger vor der heutigen Universität Potsdam am Griebnitzsee. Foto: Peter Degener
Rotkäppchen hebt den Zeigefinger vor der heutigen Universität Potsdam am Griebnitzsee. Foto: Peter Degener
Die Figur beruht auf einem Porzellanensemble aus den Dreißiger Jahren, wobei der Wolf weggelassen wurde. Er muss gar nicht gezeigt werden. Rotkäppchen und der Wolf bilden eine feststehende Einheit von Gegensätzen – „sie sind untrennbar miteinander verbunden und werden stets in einem Atemzug genannt. Rotkäppchen steht für das Gute, Unschuldige und Reine, der Wolf hingegen für das ultimativ Böse“, erklären die Künstler ihre Idee. Weil der Wolf aber fehlt, bleibt offen, ob er noch irgendwo lauert. Das Böse wird entpersonifiziert.
Institutionen wie eine Universität und das freie Denken sind jedenfalls auch heute noch stetig vom „Bösen“ bedroht, das ganz verschiedene Formen annehmen kann. Das allein stehende Rotkäppchen erinnert daran, dass man nicht nur die heile Welt sehen darf.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Das Baumblütenfest fand zuletzt 2019 statt - neuen Obstwein gibt es trotzdem. Foto: Bernd Gartenschläger
Das Baumblütenfest fand zuletzt 2019 statt - neuen Obstwein gibt es trotzdem. Foto: Bernd Gartenschläger
Corona hat dem Baumblütenfest in Werder zum zweiten Mal infolge einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Stadt und Obstbauern wollen die Hoffnung auf ein Mini-Blütenfest in den Höfen und Gärten nicht verlieren. In vielen Kellern schlummert bereits neuer Obstwein, andere Produzenten sind im Vorjahr auf viel Wein sitzen geblieben, der sich nur zum Teil und unter bestimmten Umständen länger hält. In der Warteschleife ist außerdem die Umsetzung des neuen Festkonzeptes. Im Hintergrund geht es damit aber schon los, wie MAZ-Redakteurin Luise Fröhlich recherchiert hat.
Die 15-Kilometer-Regelung hat zum Streit zwischen Landkreis und Land geführt. Foto: Julius Frick
Die 15-Kilometer-Regelung hat zum Streit zwischen Landkreis und Land geführt. Foto: Julius Frick
Ein Machtwort hat das Land nun in dem Streit mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark zur Frage gesprochen, wie lange die Inzidenz unter 200 sein muss, bevor der 15-Kilometer-Sperrkreis fällt. Der Kreis war nicht von seiner Meinung abgewichen, dass dies für fünf Tage der Fall sein müsse, bevor die Regelung am sechsten Tag aufgehoben werde. Jetzt gab es eine Belehrung in Form eines Auslegungshinweises, der an alle Landkreise und kreisfreien Städte ging - damit fällt die Grenze.
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Unser Tipp fürs Wochenende

Ein ungewöhnliches Relikt sowjetischer Truppen in Potsdam. Foto: Peter Degener
Ein ungewöhnliches Relikt sowjetischer Truppen in Potsdam. Foto: Peter Degener
Robert Leichsenring wuchs zwischen den „Militärstädtchen“ der sowjetischen Truppen in der Jägervorstadt auf. Er erinnert sich an Pionierbesuche, zu denen er und seine Klassenkameraden mit „Progress“-Bussen abgeholt worden ist. Was heute Oberstufenzentrum, Bankzentrale oder Gerichte beherbergt, diente den sowjetischen Truppen als Kaserne, Post, Fuhrpark oder auch Gefängnis.
Der Spaziergang führt vom Nauener Tor zum Mühlenberg. Grafik: Gesine Thränhardt
Der Spaziergang führt vom Nauener Tor zum Mühlenberg. Grafik: Gesine Thränhardt
Heute ist Robert Leichsenring Stadtführer und Reiseleiter. Er führt Touristen nicht nur durch Russland, sondern zeigt auch in Potsdam, welche Spuren auch über 25 Jahre nach dem Abzug der Besatzungstruppen noch zu finden sind. Folgen Sie am Wochenende doch seiner Route durch die Jägervorstadt – und finden Sie die Relikte des Militärs in den einstigen Sperrzonen zwischen Villen, Kasernen und Alleen. Am Ende werden Sie mit einem tollen Ausblick belohnt. Die Route und zahlreiche historische Details, die es auf dem Weg zu entdecken gibt, finden Sie hier.
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

FFP2-Masken für kleine Kinder? Durch massenhafte Fehler bei den Krankenkassen haben auch viele Potsdamer Kinder in den vergangenen Tagen Post bekommen. Absender: Die Bundesregierung. Inhalt: Gutscheine für die teuren Masken, abzuholen in der Apotheke gegen eine geringe Zuzahlung. Unser Videokolumnist Marcus Gude versteht nicht, wie es sein kann, dass auf der einen Seite Bedürftige keine Unterstützung bekommen, während auf der anderen Seite offenbar per Gießkannenprinzip verteilt wird.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 32
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 32
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