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Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
wurde bei Ihnen in diesem Jahr schon die Miete erhöht? Der neue Mietspiegel lässt auch in der Corona-Pandemie noch Spielräume. Allein Räumungen wegen Mietschulden sind derzeit ausgesetzt. Ist es vermessen, wenn die städtische Pro Potsdam, die mit ihren 17.600 Wohnungen größter Vermieter der Stadt ist, die Mieten erhöht? Der Chef des Stadtkonzerns Jörn-Michael Westphal wurde deshalb in den Hauptausschuss gebeten, um die Mietenfrage zu erklären. Im Interview mit der MAZ hat er zuvor schon klar gemacht, dass regelmäßige Mieterhöhungen unvermeidbar sind, wenn zugleich Sozialwohnungen finanziert werden sollen.
Wer es sich leisten kann, wohnt nicht in einer Mietwohnung, sondern im geschichtsträchtigen Eigenheim. Ein ganz besonderes ist gerade auf dem Markt – oder war es zumindest, denn als mein Kollege Rainer Schüler die Maklerin anrief, verschwand die Verkaufsanzeige ganz schnell aus dem Netz. Da wurde das „Deputantenhaus“ beworben, das genau gegenüber vom Krongut Bornstedt steht. Es gehörte einst der Pro Potsdam und war ziemlich marode. Sonderlich viel scheint sich vor Ort zwar nicht getan zu haben – aber trotzdem verblassen die nur wenige Jahre alte Preisvorstellungen der Pro Potsdam vor dem Kaufpreis, der vom heutigen Eigentümer aufgerufen wird.
Wunderschön gelegen, pikfein saniert und mit bester Küche liegt das Hotel Bayrisches Haus im Wildpark. Die Zukunft des ehemaligen Forsthauses ist gerade allerdings äußerst rätselhaft. Eigentümer und Hotelchef beteuern, dass alles vorerst beim Alten bleibe. Die Bauverwaltung der Stadt treibt aber zugleich einen Bebauungsplan voran, der dort eine Therapieklinik ermöglichen soll. Weil man im Bauamt eigentlich alle Hände voll zu tun hat und wichtige andere Pläne liegen bleiben, kommt man dort in Erklärungsnot. Warum die Eile für das vage Projekt?
Übrigens hat Hollywood-Star Keanu Reeves seinen temporären Wohnsitz in Potsdam wieder aufgegeben und gerade die Stadt verlassen. Sie haben gar nicht mitbekommen, dass er da war? Ich leider auch nicht. Denn die Dreharbeiten für den Blockbuster-Film „Matrix 4“ im Studio Babelsberg dauerten waren zwar mehrere Monate, waren aber wie üblich bei großen Filmproduktionen streng abgeschirmt – und wegen der Hygienemaßnahmen des Drehs war keinerlei Ausnahme für einen noch so kurzen Set-Besuch möglich. Immerhin: eine unübersehbare Hinterlassenschaft auf dem Studiogelände erinnert jetzt an die Dreharbeiten. Und auf einem mit viel Stolz vom Studio Babelsberg veröffentlichten, sehr farbenfrohen Foto vom Studiogelände können Sie auch Keanu Reeves entdecken. Zum Abschluss der Dreharbeiten hat er sich in dieser Woche ein einziges Mal öffentlich gezeigt. Er ist der Zweite von rechts.
Beim Blick auf das Foto der Babelsberger Filmstudios kann man auf die Idee kommen, sich mit Farben vor dem Corona-Blues zu schützen. Wie bunt sind Ihre Wände? Haben Sie es sich im Lockdown trotz der Einschränkungen irgendwie gemütlich machen können?

Bleiben Sie gesund,
Ihr
Peter Degener
Redakteur der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Foto: Alexander Engels
Foto: Alexander Engels
Eigentlich kennt inzwischen jeder einen Betroffenen oder kennt einen, der einen kennt … genau, es geht um die Quarantäne. Die Schutzmaßnahme vor dem Ausbreiten des Virus Sars-CoV-2 ist allgegenwärtig. Aktuell stehen mehr als 1000 Menschen in der Landeshauptstadt für mehrere Tage oder Wochen unter Corona-Hausarrest. Vor allem wenn es Fälle an Schulen oder Kitas gibt, trifft es sofort immer große Gruppen.
Und dann? Dann sitzt man zu Hause, weiß nicht, ob man nicht auch infiziert ist und wie man sich gegenüber seiner Familie oder WG-Partnern verhalten soll. Vielleicht in ein Hotel ziehen? Oder gibt es Quarantäne-Zimmer in der Stadt? Annika Jensen hat sich dazu schlau gemacht und erkärt, welche Vorsichtsmaßnahmen angebracht sind.
Text: Alexander Engels
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Die Corona-Lage

Die Zahlen
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Potsdam sinkt unter 100. Mit 30 bestätigten Neuinfektionen am Donnerstag liegt der aktuelle Wert bei 81,5. Die Stadt weist darauf hin, dass alle Corona-Maßnahmen auch weiterhin gelten. Insgesamt 1.040 Personen gelten inzwischen in Potsdam als genesen. 1.026 Kontaktpersonen der Kategorie I befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
Die Lage in Schulen, Kitas und Krankenhäusern
In den vergangenen Tagen ist es in weiteren Schulen und Kindergärten zu Corona-Fällen gekommen, auch in der Heinrich-Heine-Klinik kam es zu mehreren Infektionen unter den Patienten. Einen Überblick über die Lage lesen Sie hier.
Im Ernst-von-Bergmann-Klinikum werden am Donnerstag wie am Vortag 23 Corona-Patienten auf der Normalstation behandelt, weitere acht liegen auf der Intensivstation. Im Josefs-Krankenhaus werden aktuell drei Patienten auf der Normalstation (-3 zum Vortag) behandelt.
Impfzentrum für Potsdam
Nach Angaben des Hausärzteverbandes wird in der Landeshauptstadt Potsdam ein erstes Corona-Testzentrum mit integrierten Impfstellen entstehen. Die Kassenärztliche Vereinigung wird es am 16. November im Foyer der Metropolishalle im Filmpark Babelsberg eröffnen.
Es soll die Gesundheitsämter und die Hausärzte entlasten und Patienten mit Symptomen testen. Die Testungen sollen überwiegend vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betreut werden, das dabei schon Routine habe, sagte Astrid Tributh, Vize-Vorsitzende des Hausärzteverbands Brandenburg.
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Die besondere Geschichte

Potsdams Aufbau unter Brunhilde Hanke (1963). Foto: Karl Lucht
Potsdams Aufbau unter Brunhilde Hanke (1963). Foto: Karl Lucht
Das Minsk, das Interhotel (Mercure), das Lehrerbildungsinstitut (alte Fachhochschule), das Zentrum Ost und die Sprengung der Garnisonkirche – all diese stadtbildprägenden Elemente Potsdams sind mit einer Person besonders eng verknüpft: Brunhilde Hanke. Sie war 23 Jahre lang Oberbürgermeisterin – viel länger als ihre männlichen Vorgänger und Nachfolger.
Wer war diese Frau in dieser Funktion? Eine Parteisoldatin, aber mehr als das. Sie verkörperte aus Sicht der Staatsführung das Idealbild der sozialistischen Frau. Ideologisch energisch, voll im Berufsleben auch mit Familie, durchsetzungsstark im bürgerlichen Potsdam. Bis auch sie begann, mit der deutschen demokratischen Realität zu hadern.
Unser Kollege Frank Starke hat Brunhilde Hanke innerhalb unserer Serie über die Oberbürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg eine besonders ausführliche Folge gewidmet. Welche wichtigen Entscheidungen fielen in ihrer Zeit? Welche Rolle spielte sie bei der Sprengung der Garnisonkirche? Wieso war ein West-Frauenmagazin so begeistert von Brunhilde Hanke? Warum wurde ihr das Amt nach 23 Jahren zu viel? Was er herausgefunden hat, lesen Sie hier.
Text: Alexander Engels
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Der kulinarische Tipp

Foto: Christopher Wecker
Foto: Christopher Wecker
Keinen Fernurlaub gehabt dieses Jahr? Keine Ahnung, was Sie kochen sollen? Dann lassen Sie sich von Spitzenkoch Christopher Wecker doch an diesem Wochenende mal nach Südfrankreich entführen mit einem „Südfranzösischen Ratatouille mit Kräutern der Provence“. Wecker selbst schreibt dazu: “Das Schöne an diesem Gericht ist sicherlich seine Vielfalt, sowohl in der Zubereitung, als auch beim Servieren. Egal ob warm, kalt, als Eintopf oder als Auflauf, Vorspeise oder als Beilage zu Fisch und Fleisch: Ratatouille geht eigentlich immer und es schmeckt auch immer.” Also, liebe Leserinnen und Leser, befreien Sie Ihren Kühlschrank von Gemüseresten - und reisen Sie nach Südfrankreich. Dazu passt: ein herrliches Glas Bordeaux und passende Musik. Das Rezept finden Sie hier. Bon appétit!

Der kulinarischer Tipp für alle Werderaner unter Ihnen
Wer keine Lust auf einen Ausflug in die Pilze hat und viel lieber die eigene Küche kalt lassen will, findet Lieferservices nicht nur auf der Plattform für die Landeshauptstadt „Potsdam liefert“, sondern ganz ähnlich auch auf einem Portal für Werder. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr gibt es „Kauflokal Blütenstadt“. Dort sind viele Werderaner Unternehmen gelistet, unter anderem Restaurants, die Speisen liefern oder zum Abholen anbieten. Dazu zählen zum Beispiel das Café Duval auf der Insel, das Kleine Seerestaurant in Glindow, das Hotel und Restaurant Rittmeister in Kemnitz oder die Alte Schmiede in Petzow, aber auch Hofläden. Eine Übersicht finden Sie hier
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Unsere Entdeckung der Woche

Ein Detail des wiederentdeckten Wandbildes. Foto: Julius Frick
Ein Detail des wiederentdeckten Wandbildes. Foto: Julius Frick
Es war buchstäblich eine unerwartete Entdeckung, die Restauratorin Elka Beutel-Hoffmann und der Potsdamer Projektentwickler Christopher Weiß im “Klosterkeller” gemacht haben. Ein Wandbild aus DDR-Tagen hatte die Zeit hinter einer Schalldämmung überstanden, die vermutlich aus den Tagen als Bar und Club stammte. Nicht ideologisch verbrämt, sondern ein strahlendes Bild in preußisch-blauem Muster und hübschen Blumensträußen ist in dem Denkmal aufgetaucht.
Doch eine Signatur fehlt. Wer mag der oder die Schöpferin sein, der oder die vermutlich Anfang der Siebziger Jahre den Auftrag für das Ölbild bekam? Die Restauratorin hat zwar eine Vermutung, hofft aber, dass MAZ-Leser wissen, wer hinter dem Wandbild steckt.
Entdeckung: Peter Degener
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Bilderrätsel: Die Auflösung

Wir wollten wissen, wo das ist. Foto: Peter Degener
Wir wollten wissen, wo das ist. Foto: Peter Degener
So viel Glas an der Fassade – da erwartet man nicht, dass das gesamte Gebäude um einen schwer gesicherten Tresor herum gebaut worden ist. Die Einfahrt zum Betriebshof ist bis heute mit einer hohen Mauer geschützt, auch wenn keinerlei Geldtransporter mehr ein- und ausfahren.
Doch seit 1997 befand sich in dem modernen Bürogebäude in der Helmholtzstraße in der Berliner Vorstadt eine Filiale der Bundesbank, die für 37,5 Millionen Euro errichtet worden war. 2002 wurde die Bundesbank umstrukturiert und 2007 der Betrieb in Potsdam eingestellt.
Der Glaskasten in der Helmholtzstraße in der Berliner Vorstadt. Foto: Peter Degener
Der Glaskasten in der Helmholtzstraße in der Berliner Vorstadt. Foto: Peter Degener
Der Nachmieter wurde das Institut für Nachhaltigkeitsforschung IASS. Die Forscher untersuchen allerlei Entwicklungen – immer unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Dazu gehören auch Fragen der Finanzwelt – und wer weiß, vielleicht war der Auszug die richtige Entscheidung der Bundesbank, der eine Fehlentscheidung für den Standort Potsdam vorausgegangen war.

Das nächste Rätsel gibt es in einem der nächsten Newsletter. Sie haben ein eigenes Potsdam-Rätsel für die Leser des Newsletters? Teilen Sie uns Ihre Idee gerne mit einem Foto mit und schicken Sie ihren Vorschlag an potsdam-newsletter@maz-online.de!
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Das ist los im Umland

Der Fresdorfer See heute, er hat all sein Wasser verloren. Foto: Wolfgang Weber
Der Fresdorfer See heute, er hat all sein Wasser verloren. Foto: Wolfgang Weber
Er war rund 20.000 Jahre alt und sah 2014 noch aus wie ein richtiger See – jetzt ist er verschwunden. Vom Fresdorfer See ist im Jahr 2020 keine Pfütze mehr übrig geblieben. Das Gewässer, das früher einen Fischer hatte und auf dem die Fresdorfer im Winter das Schlittschuhlaufen lernten, ist komplett ausgetrocknet. Ein Foto vom August 2020 zeigt die Stelle, an der sich kurz vorher das letzte Wasser verabschiedet hat. Drei warme Sommer gaben dem See den Rest. Die Gründe für sein Verschwinden sind vielfältig und mancher sieht in dem Schicksal des verlorenen Gewässers einen Blick in die Zukunft des Seddiner Sees.
Foto: Tanja M. Marotzke
Foto: Tanja M. Marotzke
Gelbe Säcke werden abgeschafft, in Potsdam-Mittelmark kommt die Gelbe Tonne für Leichtverpackungen: Aufgerissene Säcke, die durch die Gegend fliegen und mit ihnen ihr Inhalt, sollen in Potsdam-Mittelmark ab 2022 der Vergangenheit angehören. Der Landkreis führt zur Entsorgung der Leichtverpackungen die Gelbe Tonne ein. Doch die Umstellung birgt auch Probleme, die noch zu klären sind. 
Ohne Segelflieger: Klaus Britze am Flugplatz Saarmund. Foto: Bernd Gartenschläger
Ohne Segelflieger: Klaus Britze am Flugplatz Saarmund. Foto: Bernd Gartenschläger
Mit neun Jahren Verspätung ist der Großflughafen BER eröffnet worden. Das hat Folgen für einen kleinen, fast 100 Jahre alten Flugplatz in Saarmund, der im Schatten des internationalen Airports liegt und direkt in der Einflugschneise – genau genommen unter ihr. Auswirkungen hat das vor allem für eine Flugabteilung in Saarmund, die Anfang der 1920er Jahre alles begründet hat. Klaus Britze, der Geschäftsführer der Saarmunder Flugplatz-Betreibergesellschaft, spricht deshalb von einem ideellen Verlust.
Foto: Dirk Pagels
Foto: Dirk Pagels
Der Vorstand des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin-Teltow-Lehnin beabsichtigt, seine Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule für Soziales „Dietrich Bonhoeffer“ in Teltow zum Schuljahr 2021/2022 zu schließen. Die Studierenden in Teltow sind empört, weil sie unter anderem weite und umständliche Fahrwege zum Studienort befürchten. Einige schließen den Abbruch ihrer Ausbildung für diesen Fall nicht aus. Was hinter der Schließung steckt, lesen Sie hier.
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Unser Tipp fürs Wochenende

Fahrradsteg durch den Wald bei Ferch.Foto: Alexander Engels
Fahrradsteg durch den Wald bei Ferch.Foto: Alexander Engels
Wochenend-Tipp Radtour: Der Herbst am Schwielowsee ist bunt und lädt zum Radeln ein, gerade wenn am Wochenende die Sonne durch die Wolken lugt. Wer den traditionellen Fahrradsonntag im September verpasst hat, kann auf eigene Faust eine Tour um den See nachholen. Startpunkte bieten sich an vielen Orten: Ob Baumgartenbrücke in Geltow, Caputher Gemünde, Schlosspark Petzow oder am Rathaus in Ferch – Stationen und Sehenwertes gibt es trotz Corona-Lockdown reichlich.
Wer hoch hinaus will, kann in Ferch einen Abstecher zum Wietkiekenberg machen und vom Aussichtsturm aus den herrlichen Blick genießen. 
Der Hafen bei Sonnenuntergang von Paul Signac, 1892, aus der Sammlung Hasso Plattner. Foto: Hasso Plattner
Der Hafen bei Sonnenuntergang von Paul Signac, 1892, aus der Sammlung Hasso Plattner. Foto: Hasso Plattner
Wer keine Lust hat, selbst in die Pedalen zu treten und es sich lieber auf dem heimischen Sofa bequem macht, dem empfehlen wir einen Besuch im Barberini - Lockdown-bedingt natürlich nur virtuell. Denn wer Hasso Plattners Sammlungsbilder aus dem Museum Barberini noch nicht gesehen hat, kann sie nun online in aller Ausführlichkeit betrachten. Das Museum hat am 9. November sein digitales Programm um die Präsentation Impressionismus während der Schließzeit bis zum 30. November erweitert. Täglich startet eine Live-Tour über die Plattform Zoom um 17 Uhr, Dauer 50 Minuten, Kosten 3 Euro.
Mehr über das digitale Angebot sowie weitere Infos zu den verschiedenen Online-Touren lesen Sie hier.
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

Die Adventsmärkte sind zwar bis auf Weiteres abgesagt. Doch die Landeshauptstadt müht sich, der drohenden Tristesse etwas entgegen zu setzen – und will die Innenstadt dennoch in weihnachtlichen Lichterglanz hüllen. Zumindest ein bisschen. Denn eine Straße bleibt offenbar dunkel - und unser Videokolumnist Marcus Gude fragt sich, warum.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 23
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 23

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