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Erschütternder Mordprozess+++Anteilnahme in Babelsberg+++Star-Wars-Technik im Filmstudio

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber der gewaltsame Tod der zwei Bewohnerinnen und zwei Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Haus lässt mich mich nicht los. Ein beschwingter Einstieg in diesen Newsletter fällt deswegen immer noch schwer und trotzdem möchte ich mit einer kleinen positiven Nachricht starten: Das Café Kellermann in Babelsberg hat nun doch die Corona-Hilfen des Landes für November und Dezember erhalten und kann deswegen die Spenden zurückgeben, die so zahlreich eingetroffen sind. Wie es mit dem Kiezcafé ansonsten gerade geht, hat mir Inhaber Uwe Kellermann erzählt.
Da wir jetzt etwas Gute-Laune-aufgewärmt sind, gucken Sie sich doch gleich noch den tanzenden Polizisten aus Potsdam an. In den sozialen Netzwerken ist gerade ein Video des Brandenburger Bereitschaftspolizisten zum Hit geworden. Zum Elektro-Pop-Song „It’s Friday then“ tanzt sich der 31 Jahre alte Marco die Seele aus dem Leib und erhält jede Menge Klicks. Das Video und einen dazugehörigen Text von meiner Kollegin Annika Jensen finden Sie hier.
Haben Sie auch herzlich gelacht? Dann bewahren Sie sich dieses Gefühl, denn jetzt muss ich leider wieder ernster werden. Der Mordprozess gegen Wolfgang L. (65), der am 11. Mai 2020 seine von ihm getrennt lebende Ehefrau (40) mit dem Messer niedergestochen und anschließend ertränkt hat, ist fortgeführt worden. Am sechsten Verhandlungstag wurden beide Töchter als Zeuginnen angehört. Sie sind unabhängig voneinander aufgewachsen, aber ihre Schilderungen ähneln sich, wie meine Kollegin Nadine Fabian es beschreibt. Sie erzählen von einem meist unbeherrschten Vater, der droht, der manipuliert und erniedrigt. Vor allem die Aussage der jüngsten Tochter (12), die mit ansehen musste, wie der Vater die Mutter tötete, beeindruckte. Den ganzen erschütternden Bericht meiner Kollegin lesen Sie hier.
Nicht ganz so drastisch, aber doch bedrückend war für mich die Nachricht, dass der Liedermacher Rainald Grebe bekannt gegeben hat, das er unter einer Autoimmunkrankheit leidet und nicht weiß, wie lange er noch lebt. Die Diagnose habe er schon vor sieben Jahren bekommen, seit 2017 habe er mehrere Schlaganfälle gehabt. Nicht nur als massives Grebe-Fangirl hoffe ich, dass er uns noch lange erhalten bleibt. Mit seinen Liedern sorgt er bei mir regelmäßig für Lachtränen - obwohl seine melancholischen Songs mir eigentlich die liebsten sind. So wie beispielsweise sein Lied “Im Film”: “Ich lebe mein Leben wie beim Drehen/Mit der Zeit da wiederholts sich alles schon gesehen/Der Gang der Kuss/Der Blick im Gegenschuss/Die Dialoge mäßig/Die Quoten mau/Ich habs versucht schreibt mich aus der Rolle bitte raus”, heißt es da und sorgt bei mir für Gänsehaut.
Apropos Film: Um nicht ganz melancholisch in den Rest des Newsletters überzugehen, hier noch eine gute Nachricht. Die Bibliotheken in Deutschland haben die digitale Wende nicht verschlafen! Dank einer kleinen Babelsberger Firma entstand schon 2017 ein Streaming-Portal, das sich sehen lassen kann. Mein Kollege Karim Saab hat den Begründer besucht, seinen Bericht lesen Sie hier.
Und damit lade ich Sie nun ein, all unsere spannenden Newsletter-Kategorien zu besuchen, in denen Ihnen das Thema Film übrigens noch zwei Mal begegnen wird.
Bleiben Sie gesund und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre
Sarah Kugler
Redakteurin der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Blumen im Gedenken an die Gewalttat im Oberlinhaus Potsdam. Foto: Julius Frick
Blumen im Gedenken an die Gewalttat im Oberlinhaus Potsdam. Foto: Julius Frick
Vor dem Thusnelda-von-Saldern-Haus befindet sich ein Blumenmeer, immer wieder kommen Potsdamerinnen und Potsdamer vorbei, um Anteilnahme zu zeigen. Der gewaltsame Tod von vier Menschen mit Behinderung in der Potsdamer Pflegeeinrichtung bewegt viele Menschen - doch noch immer sind viele Fragen offen. Die Ermittlungen dauern an, Spuren werden weiterhin gesichert, wie die Potsdamer Statsanwaltschaft sagt.
Unterdessen wollen Stadt und Oberlinhaus gemeinsam ein virtuelles Kondolenzbuch für die Opfer der Gewalttat im Thusnelda-von-Saldern-Haus veröffentlichen. Wo und wie die Menschen dann dort ihre Anteilnahme ausdrücken können, soll zeitnah bekannt gegeben werden. Mehr zu dem Thema lesen sie hier.
Über die Vorfälle in Potsdam ist im Netz zudem eine Debatte um den Umgang mit Behinderten entbrannt. Im Zentrum steht die Frage, ob die Tat Ausdruck struktureller Gewalt und eines behindertenfeindlichen Systems ist. Mehr dazu lesen Sie hier.
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Die Corona-Lage

Wie erwartet meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen mit elf Corona-Neuinfektionen einen vergleichsweise niedrigen Zahlenanstieg für Potsdam. Von einer entspannten Lage kann deswegen aber nicht gesprochen werden, die wenigen Neumeldungen begründen sich wahrscheinlich durch weniger Testungen am Wochenende. Im Vergleich: Am Montag vor einer Woche wurden 15 neue Corona-Fälle gemeldet.
Wie das RKI mitteilte, sind in den letzten sieben Tagen 205 Neuinfektionen in Potsdam gemeldet worden, seit Beginn der Pandemie wurden 6.546 Infektionen bestätigt.
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit Stand Montag bei 113,68 und ist damit zum Vortag leicht gesunken. Auch im Vergleich zum Montag vergangener Woche ist sie niedriger, damals lag die Inzidenz bei 120,9.
Positiv ist, dass sich die Zahl der Verstorben in Zusammenhang mit Corona nicht erhöht hat. Die Zahl der „Corona-Toten“ liegt seit Beginn der Pandemie weiterhin bei 239.
Die Lage in den Potsdamer Schulen und Kitas ​ist allerdings weiterhin angespannt: Wie die Stadt am Montagnachmittag mitteilte, sind derzeit drei Kitas ​aufgrund von Corona-Fällen geschlossen: die Kita Sternkinder ist bis 12. Mai zu und das Zwergenland bis voraussichtlich 7. Mai. Außerdem ist die Kita „Stadt der Meister“ geschlossen.
Laut Rathaus befinden sich aktuell 612 Kinder und Jugendliche sowie 68 Mitarbeitende aus Kitas und Schulen in Quarantäne. 37 Kinder und Jugendliche sowie 12 Mitarbeitende gelten als infiziert. Neue Fälle sind nun auch an der Grundschule Kirchsteigfeld, dem Leibniz-Gymnasium und der Kita Hasenlaube gemeldet worden.
Wie die Stadt außerdem mitteilte sei in den letzten Tagen vier Mal die Corona-Variante B.1.351​, also die südafrikanische Virus-Variante in Potsdam nachgewiesen worden. Bislang seien fast ausschließlich B.1.1.7-Infektionen aufgetaucht. Im Land Brandenburg gelten aktuell sieben Prozent der Menschen als vollständig geimpft.
Mit Stand Montag gibt es vier neue Teststellen in Potsdam: auf dem Parkplatz Porta, bei Lidl Großbeerenstraße und am Treffpunkt Freizeit. Außerdem betreibt der Baumarkt Hellweg in Babelsberg nun eine eigene Teststelle. Damit gibt es nun 32 Teststellen in der Landeshauptstadt Potsdam. Eine Übersicht gibt es hier: www.potsdam.de/schnelltest
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Die besondere Geschichte

Der Cast der Netflix-Mysteryserie «1899». Foto: Rasmus Voss
Der Cast der Netflix-Mysteryserie «1899». Foto: Rasmus Voss
Erst gab es bewegte Bilder, dann Ton- und Farbfilm, zuletzt wurde mit dem Computer die Welt des Films revolutioniert. Nun bahnt sich etwas neues an, das die Art, wie Filme hergestellt werden, gründlich verändern dürfte. Das LED-Volume-Studio. Bei der Star-Wars-Serie „The Mandalorian“ wurde die Technik in Hollywood erstmals angewandt. Nun gibt es auch in Europa ein „Volume“-Studio. In Babelsberg natürlich. Und die erste Produktion hat gerade begonnen. Netflix dreht in der Babelsberger LED-Kulisse eine Mystery-Serie.
Text: Peter Degener
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Verkehr aktuell

Die Breite Straße vor dem Landtag gilt als Unfallschwerpunkt. Foto: Bernd Gartenschläger
Die Breite Straße vor dem Landtag gilt als Unfallschwerpunkt. Foto: Bernd Gartenschläger
Gleich zwei Sperrungen wichtiger Verkehrsadern kündigt die Stadt Potsdam für diese Woche an: Auf der Breiten Straße in Höhe Landtag kommt es besonders häufig zu Unfällen. Deshalb soll dort die Griffigkeit der Fahrbahndecke verbessert werden. Dazu müssen jeweils drei der vier Fahrspuren gesperrt werden – und zwar an zwei Wochenenden im Mai. Von Freitag, 7. Mai, 16 Uhr, bis 9. Mai wird die Fahrtrichtung Zeppelinstraße gesperrt, Umleitung über die Babelsberger Straße und die Friedrich-List-Straße zur L40.
Für Gleisbauarbeiten ist die Friedrich-Engels-Straße vom Leipziger Dreieck kommend in Richtung Babelsberg in Höhe Hbf./ZOB weiterhin für den Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. In der Heinrich-Mann-Allee stehen weiter zwei Fahrspuren zur Verfügung. Die Fußgängerführung im Bereich der Baustelle muss angepasst werden. Der Fußgängerzugang von der Tramhaltestelle Hauptbahnhof zur Langen Brücke wird aufgrund der Arbeiten gesperrt und entlang der Heinrich-Mann-Allee umgeleitet.
Am südlichen Eingang des Hauptbahnhofs zu den Bus- und Straßenbahnhaltestellen finden Arbeiten am Gleis statt. Hierzu ist die Fußgängerampel verschoben worden. Auch der Verbindungsweg zwischen Heinrich-Mann-Allee/Brauhausberg und Friedrich-Engels-Straße parallel zum Straßenbahngleis ist gesperrt.
Wo sonst noch in der Stadt gebaut wird, wo es sich staut oder eng werden könnte, lesen Sie hier.
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Der kulinarische Tipp

Spitzenkoch und Hobbygärtner Ben Perry aus Stahnsdorf. Foto: Konstanze Kobel-Höller
Spitzenkoch und Hobbygärtner Ben Perry aus Stahnsdorf. Foto: Konstanze Kobel-Höller
Radieschen mit Grün, fermentierte Birkenfrüchte und Hochbeete: Wer seine eigenen Kochkünste verfeinern möchte, findet in „Garden to Table“, dem neuen Buch des Stahnsdorfer Spitzenkochs Ben Perry 50 ungewöhnliche Kochrezepte und jede Menge Gartentipps.
Es ist bereits Perrys drittes Buch, das er selbst als spannenden Zwitter bezeichnet, weil es sowohl Kochbuch als auch Gartenratgeber ist. Von „Spinat von weißer Melde, gebackenes Eigelb, Birken-Cornichons“ im Frühling geht es über „Karottengrün, Chorizo, Karotten-Bulgur“ im Sommer und „Quitte, Salzwiesenlamm, Rosmarin“ im Herbst bis zu „Rote-Beete-Lollis“ im Winter.
Warum sich das Buch lohnt und warum Radieschen, stichfester Büffeljoghurt sowie Ahornsirup gut zusammen passen, hat MAZ-Autorin Konstanze Kobel-Höller hier für Sie aufgeschrieben - inklusive eines exklusiven Rezepts.
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Unser Buchtipp der Woche

Filmszene aus "Sörensen hat Angst mit Bjarne Mädel als Sörensen. Foto: NDR/Michael Ihle
Filmszene aus "Sörensen hat Angst mit Bjarne Mädel als Sörensen. Foto: NDR/Michael Ihle
Mögen Sie Hörbücher? Dann kann ich ihnen heute eines mit lokalem Einschlag empfehlen. Als aufmerksame Leserin oder aufmerksamer Leser der MAZ kennen Sie den folgenden Buchtipp wahrscheinlich bereits, aber aus aktuellem Anlass seien Ihnen die Sörensen-Krimis des Potsdamer Autors Sven Strickers nochmal ans Herz gelegt.
Denn “Sörensen hat Angst” und “Sörensen fängt Feuer” sind nicht nur kürzlich im neuen Buchgewand erschienen, der erste Band ist jetzt auch als Hörbuch erhältlich - ungekürzt und vom Autor selbst eingesprochen.
Erzählt wird darin von Kriminalhauptkommissar Sörensen, dessen Vornamen bisher nur Sven Stricker kennt und der unter einer Angststörung leidet. Deswegen lässt er sich von Hamburg in den kleinen fiktiven Ort Katenbüll versetzten. Um Ruhe zu haben, Entschleunigung. Doch kaum ist er angekommen, geschieht ein Mord und an Entschleunigung ist nicht mehr zu denken.
Wenn Sie nach der (Hör)Lektüre auch nicht genug von Sörensen bekommen können, sei ihnen außerdem der gleichnamige Film empfohlen. Der ist noch bis Juli in der ARD-Mediathek zu sehen und wurde gerade erst für den österreichischer Film- und Fernsehpreis Romy nominiert. Auf welche zwei Preise Sven Stricker und das Filmteam hoffen können, habe ich hier für Sie aufgeschrieben.
Tipp: Sarah Kugler
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Bilderrätsel: Die Auflösung

Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Ein Tor grenzt ab und verbindet. Dieses Portal ist seiner Funktion aber seit langem beraubt und stets verschlossen. Dieses schmiedeeiserne Portal gaukelt barocke Formen vor, weil es in der Nähe des Jagdschlosses Glienicke steht, das der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm im 17. Jahrhundert angelegt hatte. Es stammt jedoch aus späteren Tagen: Im 19. Jahrhundert wurde das Jagdschloss mehrfach umgebaut und erweitert. Zuletzt veränderte der preußische Prinz Friedrich Leopold ab 1899 die Anlage. Dabei wurde der Weg in das Dorf Klein Glienicke mit einem repräsentativen Portal geschmückt.
Das Tor zum Jagdschloss Glienicke bei Klein Glienicke. Foto: Peter Degener
Das Tor zum Jagdschloss Glienicke bei Klein Glienicke. Foto: Peter Degener
Nach der Bildung Groß-Berlins wurde es ein Weg zwischen der Reichshauptstadt und dem Umland, nach dem Zweiten Weltkrieg ein Weg zwischen der DDR und dem amerikanischen Sektor West-Berlins. Deshalb war es lange Zeit nicht nur einfach verschlossen. Direkt vor dem Portal und der angrenzenden Einfriedung des Jagdschlosses Glienicke neben dem Dorf Klein Glienicke wurde die Berliner Mauer errichtet. Nur die oberste Spitze des Portals war vom Osten aus zu sehen. Nach dem Fall der Berliner Mauer erlaubt das Portal heutigen Spaziergängern zwar keinen Durchgang, aber immerhin wieder den Blick auf das Jagdschloss Glienicke.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. Foto: Michael Kappeler/dpa
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. Foto: Michael Kappeler/dpa
Kaum zu bremsen scheinen die Potsdam-Mittelmärker nach der Bekanntgabe der Kanzlerkandidatur der Potsdamerin Annalena Baerbock für die Bündnisgrünen: Innerhalb von nur zwei Wochen konnte der Kreisverband ein Plus von fast sieben Prozent an Neuzugängen verzeichnen. Damit liegen sie deutlich über dem Bundesschnitt. MAZ-Kollegin Konstanze Kobel-Höller hat nachgefragt, warum sich Neo-Grüne zu diesem Schritt entschieden haben.
Konstant unter 100 bleibt in der Mittelmark derzeit die Sieben-Tage-Inzidenz: Mit Stand Montag lag sie bei 91,89 und bleibt damit auf dem Niveau der Vortage. Acht Corona-Neuinfektionen meldete das Land Brandenburg am Montag für den Landkreis. Insgesamt haben sich nach Landesangaben seit Pandemie-Beginn 7.506 Mittelmärker nachweislich mit dem Virus angesteckt.
331 Menschen aus dem Landkreis werden in der Statistik als aktuell infiziert angegeben. Die meisten bestätigten aktuellen Fälle zählen Teltow (40), Kloster Lehnin (37) und Werder (34). 1247 Mittelmärker befinden sich in angeordneter Quarantäne – 263 davon allein in Teltow sowie 146 in Werder.
An der Otto-Nagel-Grundschule in Bergholz-Rehbrücke gab es eine bestätigte Infektion unter dem Personal, weshalb etwa 20 Kontaktpersonen in Quarantäne sind. Einen positiven Schnelltest meldete die Kita Märchenwald in Phöben, der PCR-Befund steht aber noch aus. Die vorsorgliche Quarantäne für mehrere Erzieher und Schüler gilt bis 12. Mai. Der positive Corona-Schnelltest in der Kita „Teltower Rübchen“ hat sich nach Kreisangaben nicht bestätigt, weshalb die Quarantäne aufgehoben werden soll.
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Hafemeister: Das Letzte kommt zum Schluss

Karikatur: Jörg Hafemeister
Karikatur: Jörg Hafemeister
Am Wochenende standen Annalena Baerbock und Olaf Scholz am Bassinplatz erstmals auf der gleichen Wahlkampfbühne seitdem fest steht, dass beide nicht nur in Potsdam um das Direktmandat kämpfen, sondern auch um die Kanzlerschaft.
MAZ-Karikaturist Jörg Hafemeister findet das verrückt: „Die Berliner wollen immer nach Sanssouci und die Potsdamer neuerdings ins Kanzleramt. Noch ist ja ein bisschen Zeit und man darf gespannt sein, wie sich die Reise für die beiden Potsdamer Kanzler*inkandidat*innen gestaltet…“
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