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Corona-Tests vor Ostern+++Bergführer Potsdam+++Der erste Spargel

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
mögen Sie Flachwitze? Ich persönlich ja sehr. Schon allein aus dem Grund, weil ich nicht gut Witze erzählen kann und Pointen grundsätzlich vermassele. In meiner Familie wird gerne die Anekdote von mir und einem gestotterten Vampirwitz erzählt, dummerweise existiert sogar ein Videobeweis. Flachwitze hingegen sind kurz, die kann selbst ich nicht verderben. Hier ein Beispiel: Was sagt die Holzwurmmutter zu ihren Kindern? Ab ins Brettchen! Ist das nicht hübsch?
Wenn Sie jetzt verwundert den Kopf schütteln und sich fragen, ob es nicht geschmacklos ist, dass ich ausgerechnet am Karfreitag Witze erzähle, möchte ich Ihnen diesen Text von meiner Kollegin Konstanze Kobel-Höller empfehlen. Sie hat mit dem Teltower Diakon Martin Bindemann gesprochen, der bewusst Witze gegen die Schwere des Karfreitags einsetzt. Und ganz ehrlich: Gründe zum Lachen gibt es gerade nicht so viele, ein bisschen Humor können wir alle gut gebrauchen.
Wo Sie in Potsdam und Umgebung Oster-Gottesdienste besuchen können, haben MAZ-Praktikantin Julia Meier und MAZ-Redakteurin Luise Fröhlich übrigens hier für Sie zusammengetragen.
Wenn Sie über die Feiertage ein paar Lacher mit Ihrer Familie teilen möchten, sollten sich eventuell vor dem Besuch mit einem Corona-Schnelltest absichern. Tatsächlich haben einige der Potsdamer Schnelltest-Stellen auch an den Feiertagen geöffnet, unter anderem die gerade erst neu eröffnete Stelle im UCI-Kino in den Bahnhofspassagen. Wie die Anmeldung funktioniert und wo sie sich noch kurzfristig testen lassen können, habe ich hier für sie aufgeschrieben.
Fällt der Test negativ aus, können Sie beruhigt im kleinen Kreis an einem Tisch sitzen und nach dem Essen vielleicht sogar noch kreativ werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ausmalbild, das Sie ganz nach Ihrem eigenen Stil gestalten und mit dem Ergebnis sogar noch etwas gewinnen können? Die Potsdamer Künstlerin Heike Isenmann hat exklusiv für die MAZ ein österliches Ausmalbild kreiert, das Sie sich hier kostenlos herunterladen können - für alle, die mit dem Ergebnis an unserem Malwettbewerb teilnehmen möchten, gibt es sogar etwas zu gewinnen.
Sie können Ostern natürlich auch spazieren gehen, Potsdam bietet eine Menge toller Orte, die Sie besuchen können. Warum der Spaziergang derzeit auch gar nicht mehr als spießig gilt, sondern zur Bewegungstherapie in eigener Sache geworden ist, hat MAZ-Kulturkollege Lars Grote für Sie aufgeschrieben. Zur Untermalung spricht Schauspieler René Schwittay vom Hans-Otto-Theater den Osterspaziergang aus Goethes Faust ein und wandelt dabei durch den Babelsberger Park (das Video dazu sehen Sie hier). Na, wenn das keine Inspiration für das Wochenende ist.
In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund, genießen Sie ein paar entspannte Stunden und bleiben Sie uns treu. Den nächsten Newsletter finden Sie aufgrund der Osterfeiertage erst wieder am kommenden Freitag in Ihrem Postfach. Auf MAZ-online.de halten wir Sie aber wie gewohnt rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Sarah Kugler
Redakteurin der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Die Oberlinklinik in Babelsberg. Foto: Bernd Gartenschläger
Die Oberlinklinik in Babelsberg. Foto: Bernd Gartenschläger
Anspannung in den Potsdamer Krankenhäusern: Dort ist die Frage nicht ob, sondern wann die dritte Corona-Welle anbrandet und die Betten füllt. Nachdem das Brandenburgische Gesundheitsministerium zu Wochenbeginn alle Krankenhäuser im Land verpflichtet hatte, Covid-19-Patienten aufzunehmen und dafür ab sofort Kapazitäten vorzuhalten, wappnen sich auch die Kliniken in der Landeshauptstadt für die dritte Welle.
Die Sorgen sind dabei groß und nicht nur auf die Bevölkerung gerichtet, die angesichts der dominanten britischen Mutation inzwischen einem weitaus aggressiverem Virus ausgesetzt ist – es wächst auch die Sorge um die Häuser selbst. Das ist vor allem bei den kleineren und spezialisierten Kliniken der Fall, denn die Forderung des Ministeriums setzt sie sowohl fachlich als auch finanziell unter Druck.
Das St. Josefs-Krankenhaus betreut derzeit zwei Patienten mit einer Covid-19-Infektion, einer von ihnen wird beatmet. Im Bergmann-Klinikum liegen 20 Covid-Patienten, 13 davon auf der Intensivstation. 19 dieser 20 Patienten sind an der B.1.1.7-Variante erkrankt, die meisten der Intensivpatienten sind jünger als 60 Jahre. „Wir müssen erkennen, dass die Infektiösität der B.1.1.7-Mutation stärker ist und mehr Jüngere betroffen sind, die auch intensivmedizinisch betreut werden müssen“, so Tillmann Schumacher, Oberarzt der Infektiologie. Er geht auch von einer längeren Liegedauer aus: „Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle weiterhin strikt an die AHA-Regeln halten, Kontakte vermeiden, die Impfangebote wahrnehmen.“
Die ganze Geschichte von MAZ-Redakteurin Nadine Fabian lesen Sie hier.
Text: Nadine Fabian
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Die Corona-Lage

Potsdams Corona-Ampel steht auf „Rot“ und die Bettenauslastung der Kliniken ist hoch: Jedes zweite Patientenbett auf den Covid-Normalstationen und sogar 87 Prozent auf den Intensivstationen sind im Klinikverbund West belegt. Insgesamt sind die Zahlen in dieser Woche deutlich gestiegen: Bereits am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über dem kritischen Wert 100. Am Mittwoch sank sie zwar noch einmal knapp darunter, stieg aber am Donnerstag auf 113,7. Auch die am Donnerstag von der Stadt gemeldeten 54 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind ein starker Anstieg. Im Vergleich: Am Donnerstag vor einer Woche sind 25 Neuinfektionen gemeldet worden.
In den beiden Potsdamer Kliniken werden mit Stand Donnerstag 22 Patienten in Zusammenhang mit Covid-19 behandelt, davon zwölf intensivmedizinisch. Die Situation hat sich im Vergleich zu letzter Woche kaum verändert.
Die Infektionszahlen unter Kindern und Jugendlichen steigt in Potsdam allerdings weiter. In den Kitas sind aktuell zwölf Kinder und fünf Mitarbeiter nachweislich infiziert – 319 Kinder und 71 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Quarantäne. In den Grundschulen sind fünf Kinder und ein Mitarbeiter, die infiziert sind – 34 Kinder und drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in häuslicher Isolation. An den weiterführenden Schulen sind aktuell zehn Kinder und Jugendliche sowie ein Mitarbeiter infiziert. 108 Kinder und Jugendliche sowie 28 Mitarbeitende sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.
Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen in Potsdam, muss von Karfreitag bis Ostermontag auch im gesamten eintrittspflichtigen Bereich des Volksparks eine medizinische Maske getragen werden.
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Die besondere Geschichte

Josephine Worseck ist professionelle Eisbadelehrerin. Foto: Tina Merkau
Josephine Worseck ist professionelle Eisbadelehrerin. Foto: Tina Merkau
Josephine Worseck aus Potsdam hat wortwörtlich den Sprung ins kalte Wasser gewagt: Die 38 Jahre alte Potsdamerin hat ihre sichere Karriere als Mikrobiologin nach der Promotion an den Nagel gehängt und sich als Eisbadelehrerin selbstständig gemacht.
Sie ist nun professionelle Eisbadetrainerin, Yoga-Lehrerin, Bloggerin und Autorin. Sie leitet Eisbade-Workshops, gibt Kurse zur Stressreduktion und hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Die Heilkraft der Kälte“. Regelmäßige Kältekuren, so ihre These, stärken das Immunsystem, reduzieren das Stressempfinden und sorgen für einen erholsamen Schlaf und ein gesteigertes Wohlbefinden.
Warum sie ihren Schritt bis heute nicht bereut, hat MAZ-Volontär Feliks Todtmann sich von ihr erzählen lassen. Seinen spannenden Text der MAZ-Serie „Plan B“ lesen Sie hier.
Lust auf weitere Geschichten über den Plan B? Hier ein Überblick über die bisherigen Folgen der MAZ-Serie.
Text: Feliks Todtmann
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Der kulinarische Tipp

Menü-Karte des Maison Charlotte. Foto: privat
Menü-Karte des Maison Charlotte. Foto: privat
Geschmorte Lammschulter oder Kartoffelroulade mit Pilzfüllung und zum Nachtisch einen Rüblikuchen im Glas: Das Maison Charlotte im Holländerviertel, Mittelstraße 2, bietet mit seinen monatlich wechselnden “Gourmand-Tasche”-Menüs für zwei Personen zum Mitnehmen eine sehr verführerische Alternative zum Selbstkochen an. Das aktuelle Angebot klingt wirklich sehr lecker - gleichermaßen für Fleischesser und Vegetarier. Neben der bereits genannten Haupt- und Nachspeise beinhaltet es auch eine Vorspeise, eine Suppe, eine besondere Brotbeilage sowie einen speziell ausgewählten Wein.
Die Gourmand-Taschen müssen per E-Mail an restaurant@maison-charlotte.de oder unter Tel.: (0174) 33 59 548 vorbestellt werden und können dann immer freitags an der Fensterausgabe des Restaurants abgeholt werden.
Tipp: Saskia Kirf
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Unsere Entdeckung der Woche

Wolfgang Mörtl mit seinem Buch "Bergführer Potsdam". Foto: Sarah Kugler
Wolfgang Mörtl mit seinem Buch "Bergführer Potsdam". Foto: Sarah Kugler
Wussten Sie, dass Potsdam einen Tiroler Berg hat? Oder welches hübsch verzierte Grab sich auf dem Fahrländer Mühlenberg befindet? Falls nicht, sei Ihnen unbedingt Wolfgang Mörtls Buch “Bergführer Potsdam. Die schönsten Spaziergänge zu den 75 Gipfeln der Stadt” empfohlen. Es ist gerade erst frisch im Bebra-Verlag erschienen und lässt auch eingefleischte Potsdam-Kenner mit Garantie noch etwas Neues entdecken.
Mit Rentenbeginn hat der 71 Jahre alte promovierte Mathematiker angefangen, die Potsdamer Berge zu erwandern, die laut Mörtl eigentlich nur Hügel sind. Und dann gibt es sogar ein paar, die zwar den Berg im Namen tragen, aber per Definition weder ein solcher noch ein Hügel sind. Der Winzerberg zum Beispiel ist laut dem Potsdamer Bergführer nur eine terrassierte Weinanbaufläche. Denn: Ein Berg oder Hügel braucht eine Kuppel, es muss hinauf - aber auch wieder hinabgehen - und das trifft auf den Winzerberg nicht zu.
Was Wolfgang Mörtl noch für herrliche Geschichten recherchiert hat und warum er ursprünglich von der Idee ein Buch zu schreiben gar nicht so angetan war, habe ich hier für Sie aufgeschrieben.
Text: Sarah Kugler
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Bilderrätsel: Wo ist das?

Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Wo ist das in Potsdam? Foto: Peter Degener
Blau, gelb und rot strahlt die Fröbel Kita Am Filmpark in der Emil-Jannings-Straße. 2010 wurde sie nach weniger als einem Jahr Bauzeit eröffnet und bietet seitdem Freude für die Kinder in der Medienstadt. Filmpark-Chef Friedhelm Schatz stellte damals das Grundstück zur Verfügung. Das Architekturbüro „Bauart“ setzte farbenfrohe Kinder- und Filmträume um.
Die Fröbelkita am Filmpark in der Emil-Jannings-Straße. Foto: Peter Degener
Die Fröbelkita am Filmpark in der Emil-Jannings-Straße. Foto: Peter Degener
Ringsum entsteht in den nächsten Jahren ein Wohn- und Gewerbeviertel unter der Regie von Schatz. Entlang der Großbeerenstraße wird es dann ebenso bunt werden. Seine Pläne sehen ein Quartier im Art-Déco-Stil von Miami vor – mit ganz verschiedenen Pastelltönen und allerlei Anleihen an der Filmgeschichte. Was den Kindern im Kleinen gefällt, könnte auch den Eltern in der Medienstadt ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Hier lesen Sie mehr über die Pläne.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Pünktlich vor den Osterfeiertagen gibt es den ersten Beelitzer Spargel. Das schöne Wetter in diesen Tagen hat dem Spargelwachstum einen Schub gegeben. „Es wird aber zunächst nur kleine Mengen auf den Höfen geben“, sagte Jürgen Jakobs, Vorsitzender des Beelitzer Spargelvereins. Die ersten Stangen werden laut Jakobs ab dem 1. April in Hofläden verkauft, haben allerdings ihren Preis.
Foto: dpa
Foto: dpa
Der Beginn der Corona-Pandemie vor einem Jahr brachte in Potsdam-Mittelmark mehr illegalen Müll an die Wegesränder und in die Wälder. Das Problem bleibt und wird mancherorts sogar noch schlimmer. Leiden müssen neben der Umwelt letztlich die Geldbeutel aller. Besonders beliebt bei den Schmutzfinken sind in Groß Kreutz Wald- und Feldwege sowie Ackerflächen und die Glascontainerplätze. Erst vor einer Woche wurden etwa entlang des Triftweges zwischen Bochow und Groß Kreutz ein Sofa und Hausabfälle hinterlassen. Am Montag säumten aussortierte Kleider einen Feldweg in Jeserig, die der Bauhof beseitigen musste.
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Unser Tipp fürs Wochenende

Eine Szene aus der "Maria Stuart"-Inszenierung des Hans-Otto-Theaters. Foto: Thomas M. Jauk
Eine Szene aus der "Maria Stuart"-Inszenierung des Hans-Otto-Theaters. Foto: Thomas M. Jauk
Wenn Sie mal wieder so richtig abzappeln und sich ganz jazzigen Technobeats hingeben möchten, melden Sie sich unbedingt zum Zoom-Konzert des Nikolaisaals am Samstag, 3. April, an. Um 20 Uhr ist das Münchner Leo Betzl Trio dort in einer Live-Übertragung zu erleben. Das Publikum ist per Zoom-Konferenz zugeschaltet und kann sich während des Konzerts im Chat austauschen oder Fragen an die Künstler stellen.
Das Trio kreiert eine Mischung aus Modern-Jazz und Techno und wurde dafür mit bereits dem “BMW Welt Jazz Award” sowie mit dem Burghauser Jazzpreis ausgezeichnet.
De Anmeldung zum Zoom-Konzert erfolgt per E-Mail an regie@nikolaisaal.de, Interessierte erhalten dann alle notwendigen Informationen, inklusive des Links für das Zoom-Konzert, der am 3. April ab 19.30 Uhr freigeschaltet wird. Das Angebot ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit, einen freiwilligen Eintritt zu entrichten. Weitere Informationen und Konzerttermine finden Sie hier.
Oder Sie gehen mal wieder ins Theater. Leider geht das derzeit nur digital, aber das Hans-Otto-Theater (HOT) bietet am Freitag, Samstag und Sonntag Online-Vorstellungen an. Besonders ans Herz gelegt sei Ihnen dabei das Jugendstück “Nathans Kinder”, das am Freitag, 2. April ab 18 Uhr zu sehen ist. Ulrich Hub hat Lessings großes Nathan-Drama rund um den Kampf der drei großen Religionen etwas moderner und komprimierter adaptiert. Im Mittelpunkt stehen hier die junge Jüdin Recha und der zweifelnde Kreuzritter Kurt, zauberhaft gespielt von Charlott Lehmann und Paul Wilms. Warum mich die Inszenierung nachhaltig beeindruckt hat - ich habe den Stream bereits drei Mal gesehen - lesen Sie hier.
Und ich muss noch ein wenig weiter schwärmen: Die HOT-Inszenierung von Friedrich Schillers “Maria Stuart”, die am Samstag, 3. April ab 19.30 Uhr zu sehen ist, ist nämlich ebenfalls sehr sehenswert. Ich gehörte noch zu den Glücklichen, die sie vor dem Lockdown live sehen konnten, doch auch der Stream lohnt sich. Die Geschichte rund um die schottische Königin Maria, die auf ihr Todesurteil durch Englands Elisabeth I. wartet, ist spannend inszeniert und bewegend gespielt. Die Kritik von MAZ-Kulturkollege Maurice Wojach lesen Sie hier.
Vielleicht ist aber auch eher Julia Schochs Stück “Die Jury tagt” etwas für Sie, das am Sonntag, 4. April ab 19.30 Uhr zu sehen ist. Erzählt wird darin von einer Jurysitzung, in der über einen Entwurf für ein Denkmal zu Ehren der Friedlichen Revolution entschieden wird. Dabei wird diskutiert, gestritten – Parallelen zur Streitkultur in Potsdam sind mit Sicherheit nicht zufällig. Die Rezension von MAZ-Kulturredakteur Karim Saab lesen Sie hier.
Die Tickets kosten 5,50 Euro pro Stream, ermäßigt 3,30 Euro und sind jeweils 24 Stunden gültig, müssen aber bis eine Stunde vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn gebucht werden.
Text: Sarah Kugler
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Video: Marcus gibt seinen Senf dazu

MAZ-Videokolumnist Marcus Gude ist sauer und verwirrt: Schuld ist das Kuddelmuddel um die Testpflicht im Potsdamer Einzelhandel. Am vergangenen Samstag startete in der Landeshauptstadt ein Modellversuch, um Shopping in der Corona-Pandemie wieder zu ermöglichen - von den Kunden wurde er nur wenig begeistert angenommen, die Einzelhändler waren entsprechend verärgert. Inzwischen dürfen die Geschäfte wegen der hohen Inzidenz schon gar nicht mehr öffnen. Der Einzelhandel steht also wieder am Anfang, das Vertrauen in die Corona-Politik ist wieder ein Stück geschrumpft, die Verunsicherung bei Kunden und Händlern größer geworden, kommentiert MAZ-Videokolumnist Marcus Gude.
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 41
Marcus gibt seinen Senf dazu - Teil 41
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