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15-Kilometer-Radius+++Ausblick auf das Kulturjahr+++Frühe Kirschblüte

Potsdam ganz nahPotsdam ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
wohnen Sie in Potsdam? Oder doch im Umland in Potsdam-Mittelmark? Vielleicht auch hinter der Glienicker Brücke in Berlin? Das entscheidet darüber, wie weit Sie sich vorerst von zu Hause weg bewegen dürfen, wenn die neue Eindämmungsverordnung in Kraft tritt.
Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) hatte sich eine strenge Regel nach sächsischem Vorbild gewünscht. Dann hätten Sie die geplante 15-Kilometer-Grenze Ihrer Bewegungsfreiheit um Ihre Adresse ziehen müssen. Doch die Landesregierung hat sich für die lockere Variante entschieden. Der Radius wird erst ab der Stadtgrenze gezogen - und beim Landkreis Potsdam Mittelmark beginnt er an der Kreisgrenze.
Nach Potsdam, das so schön von der Mittelmark umschlungen wird, dürfen deshalb alle aus dem Umland. Auch die Berliner. Die Corona-Inzidenz liegt in Berlin nämlich so niedrig, dass sich die Hauptstädter noch immer frei bewegen dürfen. Ist das gerecht und vor allem sinnvoll, was die Akzeptanz der Maßnahme angeht? Meine Kollegin Saskia Kirf hat das kommentiert.
Ein Potsdamer darf dagegen rein theoretisch keinen Abstecher ins Berliner Zentrum machen. Ich hab es auf Google-Maps für Sie und das Ordnungsamt mal ausgemessen. Vom äußersten nordwestlichen Zipfel Potsdams in Groß Glienicke führt die 15 Kilometer lange Linie exakt über den Ernst-Reuter-Platz und den Großen Stern durch den Tiergarten auf die Straße des 17. Juni bis zum Brandenburger Tor. Aber 15 Meter (!) davor ist Schluss. Ich hoffe, niemand von Ihnen hat die Absicht, das Brandenburger Tor zu durchschreiten. Verboten! Wenn ich so kurz vor dem Ziel den Pferden der Quadriga doch nur aufs Hinterteil schauen darf, kommt mir Ronald Reagan in den Sinn. Mr. Woidke, tear down this wall, open this gate!
Die Mittelmärker haben diese Probleme nicht. Vom letzten Zipfel Teltows aus reicht der Radius bis weit hinter das Tor. Wer an der Kreisgrenze zu Sachsen-Anhalt in Ziesar wohnt, darf daher ganz legal auf dem 90 Kilometer entfernten Alexanderplatz spazieren.
So ist Potsdam zwischen der Mittelmark und Berlin mal wieder eine Insel geworden. Und weil unser Eiland ja ein Paradies sein soll, haben wir dafür ganz andere Freiheiten. Das spüren zumindest diejenigen, die es mit der Ordnung nicht ganz so genau nehmen. Falschparker haben gerade leichtes Spiel, weil das Ordnungsamt seine Kontrollen halbiert hat. Das sorgt auch für Mindereinnahmen in Millionenhöhe, wie die MAZ vom Rathaus erfuhr. Auch die Zahlen der Temposünder in Potsdam gingen deutlich zurück.
Sorgen machen müssen sich Falschparker womöglich vor den Potsdamer Busfahrern - die könnten nämlich künftig Autos abschleppen lassen, die ihnen den Weg versperren. Das ist eigentlich ein Privileg von Ordnungsamt und Polizei. Doch ein Gutachten des Landtags sagt klar: Wenn die Stadt die Busfahrer zu „Ehrenbeamten“ ernennt, dürfen die auch mal eine solche hoheitliche Aufgabe wahrnehmen. Warum sie das überhaupt tun sollten? Erinnern Sie sich an den vergangenen heißen Sommer? Da kamen die Busse rund um die Badestelle des Groß Glienicker Sees oft stundenlang nicht durch, die Fahrten fielen regelmäßig aus. Wie jetzt? Groß Glienicke interessiert Sie nicht? Ach, Sie wohnen in Drewitz! Tja, dann kommen Sie da eh nicht vorbei. Ob nun mit dem Bus oder mit dem eigenen Auto.
Ich wünsche Ihnen dennoch viel Abwechslung in Ihrem und meinem Radius. Der ist übrigens größer, als Sie ahnen. Unsere Bewegungsfreiheit beträgt damit nämlich gute 1700 Quadratkilometer, was der doppelten Fläche Berlins entspricht. Zum Vergleich: Die eingesperrten West-Berliner mussten fast drei Jahrzehnte lang auf weniger als 500 Quadratkilometer auskommen - und hatten das schöne Potsdam auch nur vor der Nase. Wir werden das also für ein paar Wochen aushalten und finden gewiss etwas Abwechslung. Wie Sie unten lesen werden, gibt es zum Beispiel gleich zwei Gründe, sich jetzt die Neustädter Havelbucht anzuschauen. Das ist mitten im Zentrum der Stadt, da muss ich gar nicht den digitalen Zollstock bemühen.
Ihr
Peter Degener
Redakteur der Lokalredaktion Potsdam
PS: Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik? Dann schreiben Sie uns an potsdam-newsletter@maz-online.de. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
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Das Stadtgespräch

Was ist da los? Die Potsdamer Erlebnisnacht 2019. Foto: Bernd Gartenschläger
Was ist da los? Die Potsdamer Erlebnisnacht 2019. Foto: Bernd Gartenschläger
Die Pandemie dauert an, doch die Potsdamer sehnen sich nach Festivals, Konzerten, Theater, Feiern. Doch alle öffentlichen Veranstaltungen sind ausgesetzt. Einige Pläne bestehen trotzdem, die vorsichtige Vorfreude erlauben. MAZ-Redakteurin Sarah Kugler hat einen hoffnungsvollen Veranstaltungsüberblick für 2021 aufgeschrieben. Denn die Veranstalter und Kulturinstitutionen haben das neue Jahr längst nicht abgeschrieben. Träumen Sie mit uns ganz optimistisch von Theater, Erlebnisnacht, Open-Air-Kino und der Eröffnung eines ganz neuen, bestimmt grandiosen Museums in Potsdam.
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Die Corona-Lage

Impfstart in der Potsdamer Metropolishalle. Fotot: Bernd Gartenschläger
Impfstart in der Potsdamer Metropolishalle. Fotot: Bernd Gartenschläger
Der Coronazahlen bleiben alarmierend: Allein von Montag bis Donnerstag stieg die Zahl der im Zusammenhang mit Corona verstorbenen Menschen von 111 auf 124. Immerhin: Von Mittwoch zu Donnerstag wurden keine neuen Coronatoten gemeldet. Dafür stieg die Zahl der Neuinfektionen mit 76 beachtlich an.
Auch die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern ist mit Stand Donnerstag erschreckend hoch. 129 Patienten werden aktuell in den beiden Kliniken im Zusammenhang mit Covid-19 behandelt, davon 28 intensivmedizinisch. Anfang der Woche waren es noch 116 Patienten, davon 22 auf der Intensivstation. Die Zahl der bisher bestätigten Infektionen in der Stadt liegt bei 3909, als genesen gelten laut Stadt aktuell 2.713 Patienten - das heißt 1196 Potsdamer sind aktuell nachweislich und akut infiziert. 467 Kontaktpersonen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Im Vergleich zum Anfang der Woche ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt ein wenig gesunken. Am Dienstag lag sie noch bei 244,5, mit Stand Donnerstag beträgt sie 226,8. Kitas und Schulen bleiben in der Stadt vorerst weiter geschlossen, eine schrittweise Öffnung der Schulen hat das Land am Donnerstag in Aussicht gestellt.
In Potsdam wird seit Anfang der Woche in der Metropolishalle in Babelsberg geimpft. Seit dem 4. Januar werden Impftermine dafür telefonisch unter der Nummer 116 117 vergeben – doch die Hotline hakt. Trotzdem erhoffen sich Potsdamer Erleichterung durch die Impfungen: „Ich bin zuversichtlich, dass das Impfen tatsächlich etwas bringen wird und ich hoffe natürlich, dass die Situation sich dadurch bessert“, sagt beispielsweise die 18-jährige Maren Wille. Sie jobbt als Pizzabotin und ist eine unserer Corona-Helden. Mehr über ihren Arbeitsalltag lesen Sie hier.
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Der kulinarische Tipp

Auch Sushi gehört zum Repertoire im "Mami Dang" Foto: Bernd Gartenschläger
Auch Sushi gehört zum Repertoire im "Mami Dang" Foto: Bernd Gartenschläger
“Küchenchef Sytuan Dang präsentiert die Küche seiner Heimat Vietnam. Weil es harmoniert, schlägt er auch noch eine kulinarische Brücke nach Japan.” So hat unsere Gastro-Kritikerin Manuel Blisse im Oktober die Küche im neuen Restaurant “Mami Dang” in Potsdam beschrieben - und war nach dem Testen rundum zufrieden, verteilte in allen Kategorien fast volle Punktzahl. Doch nur wenige Wochen später musste das “Mami Dang” wie alle anderen Restaurants im Land schließen - mit seinem Liefer- und Go-To-Geschäft ist die “Vietnamese Cousine & Suski Bar”, wie sich der Laden selbst beschreibt - aber weiter für ihre Gäste da.
Täglich von 11.30 bis 21 Uhr kann man bestellen, wer sein Essen vor Ort am Kanal 53 abholt, bekommt zehn Prozent Rabatt. Geliefert wird kostenlos ab einem Bestellwert von 50 Euro.
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Die besondere Geschichte

Foto: Julius Frick
Foto: Julius Frick
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leserinnen und Leser, aber wir haben uns in der Redaktion in letzter Zeit häufiger mal gefragt: Sorgen Homeoffice, Lockdown und Kontakt-Reduzierung eigentlich für mehr Trennungen, womöglich sogar mehr Scheidungen? Während früher beide Partner tagsüber, manchmal auch abends eigene Wege gegangen sind und sich mit Freunden, Bekannten und Kollegen austauschen konnten, sitzen viele Paare plötzlich Tag und Nacht zusammen in den eigenen vier Wänden, dazu kommen für Eltern noch Homeschooling und Kita-Kinder-Betreuung.
Ob das die Liebe aushält, den Zusammenhalt vielleicht sogar noch größer werden lässt? Oder beschert Corona den Scheidungsanwälten dieser Stadt ein blühendes Geschäft? Und sollte man sich solchen Zeiten überhaupt trennen? Darüber hat meine Kollegin Nadine Fabian mit der Potsdamer Paartherapeutin Angelika Kaddik gesprochen. Im Interview verrät sie, wer die größere Chance hat, die Corona-Krise gemeinsam zu bestehen und erklärt, wie man richtig streitet.
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Unsere Entdeckung der Woche

Die Kirschen an der Havelbucht blühen. Foto: Bernd Gartenschläger
Die Kirschen an der Havelbucht blühen. Foto: Bernd Gartenschläger
Kaum zu glauben, aber an der Havelbucht hat tatsächlich die Kirschblüte begonnen. Eigentlich zeigen die japanischen Kirschbäume zwischen der Moschee und der Seerose frühestens im März ihre weiß-rosa Blütenpracht. Doch nun haben die Bäume anscheinend mit dem Schnee konkurriert – und durch das Tauwetter vorerst gewonnen. Die Perspektive ist allerdings düster, denn irgendwann in den kommenden Wochen wird es sicherlich noch einmal kalt werden.
Kalte Luft aus der Arktis soll nach Mitteleuropa strömen und sich lange breit machen. Dann würde den Kirschenknospen der Garaus gemacht werden. Aber es könnte auch der Schnee zurückkehren. Mir ist ja ehrlich gesagt beides recht und ein richtig schneereicher Winter aus Gründen der Kindheitsnostalgie und zum Rodeln mit meinem Kind sogar lieber, als die Blütenpracht. Ein japanischer Dichter hat einmal geschrieben: „Unter den Zweigen der Kirschbäume in Blüte ist keiner ein Fremder hier.“ Diese Gastfreundschaft schließt Väterchen Frost doch bestimmt nicht aus.
Text: Peter Degener
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Bilderrätsel: Die Auflösung

Japanische Schriftzeichen - wo ist das? Foto: Peter Degener
Japanische Schriftzeichen - wo ist das? Foto: Peter Degener
Der Rest eines Shinto-Schreins und ein Stück aus einem Straßenbahngleis – damit wird in Potsdam an die Abwürfe der Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 erinnert. Auf deutsch, englisch und japanisch wird auf einer Steinplatte in wenigen Worten erklärt, wie dieser ungewöhnliche Gedenkort am Beginn der Karl-Marx-Straße in Babelsberg mit der Weltgeschichte verbunden ist. „Während der Potsdamer Konferenz der alliierten Großmächte vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 wohnte der damalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Harry S. Truman, in der gegenüberliegenden Villa“, steht weiter auf dem Stein. „Am 25. Juli 1945 wurde mit Zustimmung des amerikanischen Präsidenten aus Washington D.C. der militärische Befehl zum Abwurf der Atombomben erteilt. Die zerstörerische Kraft der Bomben brachte hunderttausendfachen Tod und entsetzliches Leid über die Menschen“, heißt es weiter.
Im Dezember 2005 beschlossen die Potsdamer Stadtverordneten die Umbenennung des zuvor namenlosen Platzes vor der Truman-Villa in „Hiroshima-Nagasaki-Platz“. Im Sommer 2010 wurde der Gedenkort mit den Steinen eingeweiht. Jährlich erinnert der Hiroshima e.V., der den Gedenkort initiierte, an diesem Ort an die Abwürfe der zwei Atombomben auf die japanischen Städte. Der Text auf der Steinplatte endet mit den Worten: „In der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt.“
Der Gedenkort vor der Truman-Villa. Foto: Peter Degener
Der Gedenkort vor der Truman-Villa. Foto: Peter Degener
Der aus Japan stammende Steinbildhauer Makoto Fujiwara kreierte den Potsdamer Gedenkort. Parallel zur Truman-Villa liegt ein neun Meter breiter und 36 Tonnen schwerer „Altar der Erinnerung“. Davor liegt die Gedenktafel, aus der zwei kleine Steine herausragen. Der linke Stein stammt aus Nagasaki und befand sich zum Zeitpunkt des Abwurfs der Atombombe am 9. August 1945 etwa 800 Meter weit vom Zentrum der Explosion in einem Shinto-Schrein. Der flach behauene Stein rechts daneben war in einem Straßenbahngleis in der Innenstadt von Hiroshima verbaut.
Beide Steine wurden durch die Bombenabwürfe verstrahlt. Heute gilt allerdings: „Das Level der Radioaktivität in den Steinen unterscheidet sich nicht von natürlichen Steinen. Sie sind deshalb sicher und haben keinen besonderen Effekt auf den Menschen“, heißt es in der Unbedenklichkeitsbescheinigung, welche die Universität Hiroshima vor der Verlegung in Potsdam auf Grundlage von Messungen für die Steine ausgestellt hat.
Rätsel: Peter Degener
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Das ist los im Umland

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 213,3 gilt jetzt auch für die Bewohner des Landkreises Potsdam-Mittelmark die geplante Bewegungseinschränkung. Der Bewegungsradius der Mittelmärker in den Städten und Gemeinden ist auf den Kreis sowie 15 Kilometer darüber hinaus begrenzt. Größere Ausflüge und andere touristische Unternehmungen werden nun kaum möglich sein.
Foto: Jens Steglich
Foto: Jens Steglich
Hans-Joachim Rook aus Bergholz-Rehbrücke ist in diesen Tagen zum Dauertelefonierer geworden. Er kämpft am Hörer um einen Termin für eine Corona-Schutzimpfung, scheitert bislang aber an einer Impf-Hotline, die völlig überlastet ist. Warum hat es der alte Mann so eilig? Der 85-Jährige erzählt von seiner Frau, mit der er fast 60 Jahre verheiratet ist, und von seiner Ungeduld, für die es gute Gründe gibt. Er will sich schnell impfen lassen, um seine Frau mit ruhigem Gewissen endlich wiederzusehen. „Wir zählen die Monate, nicht mehr die Jahre“, sagt er.
Eingang zum Vicco-von-Bülow-Gymnasium. Foto: Stephan Laude
Eingang zum Vicco-von-Bülow-Gymnasium. Foto: Stephan Laude
Das Vicco-von-Bülow-Gymnasium in Stahnsdorf darf nicht mehr die bisherige Lernsoftware von Microsoft Office für den Distanzunterricht verwenden. Ein Elternpaar sah den Datenschutz verletzt beschwerte sich bei der Aufsichtsbehörde des Landes Brandenburg. Die übrigen Eltern der Abiturklassen befürchten jetzt einen „extremen Nachteil gegenüber anderen Schülern in Brandenburg“ und protestieren gegen das Verbot. Das Gymnasium darf nur eine Schulcloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) nutzen. Lehrer müssen mehrstündig umgeschult werden. Die Aktivierung der neuen Software und die Einarbeitung der Lehrer werde etwa drei Wochen dauern, so die Schulleitung.
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Unser Tipp fürs Wochenende

Die "Seerose" an der Neustädter Havelbucht. Foto: Julius Frick
Die "Seerose" an der Neustädter Havelbucht. Foto: Julius Frick
Schon wieder ein Bild von der Havelbucht? Ja, denn der Weg dorthin lohnt sich nicht allein wegen der frühzeitigen Kirschblüte. Bei jeder Temperatur lockt die “Seerose” als architektonisches Hightlight. Das Bauwerk liegt auf der Route Nr. 3 unserer Serie von besonderen Spaziergängen, die im Lockdown für Abwechslung sorgen können. Diesmal hat der Potsdamer Stadtführer Holger Raschke eine Tour für Sie erarbeitet. Sie führt zwar durch die Innenstadt, zeigt ihnen aber sozusagen deren Rückseite. Gehen Sie auf Raschkes Spuren durch ruhige Nebenstraßen, wagen Sie es die Schranke am Lustgartenwall zu passieren und entdecken Sie mit ihm besondere Kunstwerke im öffentlichen Raum. Die Details und auch die Links zu den anderen Folgen unserer Serie finden Sie hier.
Wenn Ihnen die DDR-Kunst im öffentlichen Raum am Herzen liegt, verweise ich außerdem noch auf diese Nachricht. Die Skulpturen des mittlerweile abgetragenen Staudenhofs hinter der Nikolaikirche sind noch immer eingelagert. Nun gibt es eine neue Idee: Könnten sie womöglich am Museum Minsk auf dem Brauhausberg eine neue Heimat finden?
Die Route des Spaziergangs. Grafik: Gesine Thränhardt
Die Route des Spaziergangs. Grafik: Gesine Thränhardt
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